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Rotation Prenzlauer Berg

Der Hockeyclub im Herzen Berlins

Einkaufen für Rotation “Scheine für Vereine” & “AmazonSmile”

Veröffentlicht von Friederike Püllenberg | Abgelegt unter News

Liebe Hockeymitglieder und Unterstützer von Rotation,

Ihr habt bestimmt alle schon von der Sammelaktion “Scheine für Vereine” von REWE mitbekommen. Viele Sportvereine sind schon bei der Aktion dabei und wir starten jetzt auch wieder durch! Eure Unterstützung ist beim wöchentlichen Einkaufen gefragt….

Das Ganze funktioniert wie folgt: pro 15€ Einkaufswert erhaltet ihr einen Vereinsschein gratis. Die gesammelten Scheine könnt ihr auf dem Hockeyplatz auf der Ella abgeben. Wir stellen eine Box am Eingang auf. Wer die Scheine nicht vorbeibringen kann, kann diese auch über die Rewe-App oder Website selbst ein scannen. Dort müsst ihr unseren Verein “Sportgemeinschaft Rotation Prenzlauer Berg e.V.” auswählen.

Grundsätzlich geht es bei der Aktion darum, so viele Scheine wie möglich zu sammeln. Unser Verein kann sich mit einer bestimmten Anzahl an Vereinsscheinen verschiedene Prämien (z.B. Trainingsmaterial, Spiele, Trainerzubehör, etc.) gratis bestellen.

Da die Aktion unserem Verein zugutekommt, könnt ihr gerne Werbung machen und auch eure Großeltern, Freunde, im Aushänge im Hausflur, etc. mit einbeziehen. Wenn man an der Kasse nett fragt, bekommt man sicherlich auch ein paar Scheine mehr…

Die Aktion geht noch bis zum 20.12.20. Also alle ran ans Scheine sammeln! Wir halten Euch über unsere Social-Media-Kanäle auf dem aktuellen Stand!

Ansprechpartner für diese Aktion sind unsere FSJ’ler/innen Laila, Larissa und Fredrik. #rollerolle #scheinefuervereine

Aktueller Punktestand: 544 Scheine (21.11., 12:30 Uhr)

 

AmazonSmile

Übrigens könnt ihr den Verein ebenfalls unterstützen, indem ihr bei Amazon Smile shoppt. Loggt Euch einfach über folgenden Link:

https://smile.amazon.de/ch/27-667-56212

bei Amazon ein und Eure Einkäufe werden mit einem geringen Prozentanteil unserem Förderverein gut geschrieben (funktioniert ähnlich wie ein Bildungsspender, etc.). Durch die Partnerschaft des Fördervereins Hockeyfreunde Prenzlauer Berg e.V. mit dem Fundraising-Shopping-Portal Amazon-Smile ist dies möglich. Durch die generierten Mittel werden ebenso Materialien für Training und andere wichtige Projekte finanziert.

Euch ein schönes Wochenende! Bleibt alle schön „negativ“ und denkt in der „Black-Week“ mal an die Unterstützung unseres Clubs.

Gruß Laila, Larissa, Fredrik und Hendrik

Jetzt kommentieren » Veröffentlicht am 22. November 2020 um 16:57 Uhr

Rolle Rolle Schnitzeljagd

Veröffentlicht von Friederike Püllenberg | Abgelegt unter Clubleben, Drinnen Draußen Hockey, News

Stell dir vor es ist Hallensaison und keiner geht hin…

Na gut. Zugegeben: wir dürfen auch nicht. Lust auf die Halle hätten wir eigentlich schon.

Damit ihr die Hallenregeln nicht vergesst, gibt es  für euch deshalb eine kleine Schnitzeljagd durch den Kiez.

Alles was ihr dafür braucht, ist ein permanenter Folienstift.

Los geht es links neben dem Eingangstor der Ella-Kay. Hier findet ihr die erste Frage am Zaun aufgehängt. Für jede Frage gibt es vier Antwortmöglichkeiten (A, B, C, D). Diese zeigen in vier Richtungen. Wenn du dem Pfeil mit der die richtigen Antwort folgst, findest du die nächste Frage.

Am Ziel gibt es eine Liste, in die du dich mit deinen Namen + Mannschaft eintragen kannst. Wenn wir uns wieder sehen dürfen, bekommen alle, die auf der Liste stehen einen Preis.

Rolle Rolle und viel Spaß beim Rätseln!

Jetzt kommentieren » Veröffentlicht am 18. November 2020 um 20:02 Uhr

Deutsch-deutsche Hockeybeziehungen zwischen 1945 und 1990

Veröffentlicht von Frank Haustein | Abgelegt unter Hockey im Osten, News, Sportpolitik, Zeitreise

Der Jahrestag „30 Jahre deutsche Hockeyeinheit“ animierte mich, einen Blick zurück auf die Zeit der Trennung des deutschen Hockeysports nach 1945 bis 1990 zu werfen. Es ist ein Blick  in das Geschichtsbuch des Nachkriegsdeutschlands, ein Blick in die Zeit der Trennung Deutschlands in zwei deutsche Staaten, in die Zeit der Konfrontation in Zeiten des Kalten Krieges. Im Sport und damit auch im Hockeysport war das eine Zeit aggressiver Rhetorik (Begriffe wie Ostzonenregime einerseits und Agentenchefs und Atomkriegsstrategen andererseits waren üblich). Es war eine Zeit des Kampfes um Aufnahme in internationale Sportorganisationen (IOC, FIH) durch die DDR und der Verhinderungspolitik im Zeichen der s. g. Hallsteindoktrin der BRD. Es war eine Zeit der Genehmigungspflicht und auch des Verbotes innerdeutscher Hockeyspiele. Es war eine Zeit der Visaverweigerung für DDR-Sportler durch das Allied Trafel Office. Es war eine Zeit der Verhandlungen über die Nominierung der deutschen Hockeyolympiaauswahl für die Olympischen Spiele 1952 bis 1968  und es war eine Zeit, in der innerdeutsche Sportbegegnungen über den s .g. jährlich zwischen DTSB und DSB ausgehandelten Sportkalender reglementiert wurden.   Werfen wir einen Blick zurück in diese Zeit zwischen 1945 und 1990:

Deutsch-deutsche Hockeybeziehungen 1945 bis 1990

Jetzt kommentieren » Veröffentlicht am 18. November 2020 um 12:34 Uhr

… ein Rückblick in alte Zeiten

Veröffentlicht von Frank Haustein | Abgelegt unter Hockeyepisoden, News

Die Coronazeit ist auch eine Zeit der Nachrichtentenflaute auf unserer Homepage. Das eröffnet mir die Möglichkeit wieder einen Blick in die Hockeyvergangenheit zu werfen. Aus dem Jahr 1960 habe das folgende Foto gefunden: Das Kopftuch als modisches Accedssoire im Damenhockey – andere Zeiten, anderer Geschmack.

Interessant ist sicher auch, dass hier ein Torbully gezeigt wird. Ein Torbully  – was ist denn das? Gehen wir zurück in das Regelwerk:

Kaum jemand wird noch wissen,  dass es bis 1961 keinen 7-m gab, sondern dass stattdessen ein Strafschlag –auch Tor- oder Strafbully- genannt ausgeführt wurde. Dieses Torbully wurde (analog dem heutigen 7-m Ball) verhängt wenn ein Verteidiger innerhalb des eigenen Schusskreises durch einen absichtlichen Fehler ein Tor verhindern will oder durch einen unabsichtlichen Fehler ein wahrscheinliches Tor verhindert.

Das Torbully wurde 2,75 m vor der Mitte der Torlinie ausgeführt, und zwar von dem verteidigendem Spieler (das konnte auch der Torwart sein), der den o. g. Verstoß beging und einem beliebigen Spieler der angreifenden Mannschaft. Diese Spieler kreuzten 3* die flache Schlägerseite. Beendet wurde das Torbully entweder durch ein Tor des Angreifers oder wenn der Ball -ohne das ein Tor erzielt wurde-  den Schusskreis verlassen hatte. Während der Durchführung des Torbullys mussten alle anderen Spieler sich hinter die Viertellinie begeben.

Den heute bekannten 7-m Ball gibt es also erst seit 1961. Er wird übrigens nicht 7 m vor der Torlinie, sondern 7,31 m vor der Torlinie ausgeführt. Wer weiß, wie dieses “krumme Maß” zustande kam?

Jetzt kommentieren » Veröffentlicht am 13. November 2020 um 10:51 Uhr

… aus alten Zeiten

Veröffentlicht von Frank Haustein | Abgelegt unter News, Zeitreise

… schade, dass es durch den aktuellen “Lockdown light” so gut wie nichts über aktuelles Hockeygeschehen zu berichten gibt. Ich nutze das, um wieder etwas aus alten Hockeyzeiten hervor zu kramen. Die “Hockeymode” sah vor über 100 Jahren völlig anders aus, wie das folgende Bild aus einem Damenspiel zwischen Dresden und Leipzig im Jahr 1908 zeigt. Hier ist die Ausführung einer kurzen Ecke zu sehen, bei der damals noch alle verteidigenden Spieler/innen hinter die eigene Grundlinie zurück mußten.               Zu diesem Foto passt auch der nachstehende Auszug aus dem Hockeyregelwerk für Damenhockey aus dem Jahr 1913. Dort heißt es: “Es ist nicht gestattet Hutnadeln, Hüte mit steifen Krampen, Stiefel oder Schuhe mit hervorstehenden Nägeln oder mit Metallbeschlägen zu tragen, Der Rock soll so kurz sein, dass er mindestens 20 cm ringsum vom Boden absteht.”

Jetzt kommentieren » Veröffentlicht am 6. November 2020 um 14:20 Uhr