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Rotation Prenzlauer Berg

Der Hockeyclub im Herzen Berlins

Traineroffensive zur Hallensaison

Veröffentlicht von Machine | Abgelegt unter News

Wir, die SG Rotation Prenzlauer Berg, suchen ab sofort weitere Verstärkung für unser 30-köpfiges Trainerteam. Mittlerweile zählen wir knapp 650 Mitglieder und sind somit der viertgrößte Hockeyclub in Berlin.
Mit der Auszeichnung als „EHF Club of The Year 2016“ wurden wir jüngst für unsere Vereinsentwicklung und Jugendarbeit ausgezeichnet. Ansporn genug hier weiter zu investieren.
Seit dem Sommer konnten wir unser Trainerteam weiter aufstocken, einige letzte Trainerpositionen möchten wir gerne zur Hallensaison besetzen, um hier nochmal die Qualität zu erhöhen.

Zur Unterstützung des aktuellen Trainerteams suchen wir sowohl im Kinder-Jugendbereich als auch im Erwachsenen Bereich Trainer ab sofort wie folgt:
Einen ambitionierten Co-Trainer für die 1. Herren (Feld Regionalliga, Halle Regionaliga), der unseren Haupttrainer (Bundesligaerfahrung, A-Lizenz) im Trainings- und Spielbetrieb unterstützt.

Für unseren  Kinder- /Jugendbereich suchen wir:
Mädchen D Co-Trainer (als Unterstützung für den Trainer und Co-Trainer)
Mädchen A Co- Trainer (als Unterstützung für den Trainer und Co-Trainer)
Knaben C Co-Trainer (als Unterstützung für den Trainer und Co-Trainer)

Sehr gerne nehmen wir auch Trainer, die Studenten sind oder gerne neben der Trainertätigkeit bei den Erwachsenen Mannschaften spielen möchten.
Wir bieten den Trainern den kostenlosen Erwerb oder Erhalt von Trainerlizenzen an und das Trainerteam wird übergreifend von 2 FSJlern unterstützt.
Unser Club bietet durch seine einmalige und konkurrenzlose Lage im Herzen der Hauptstadt, durch unsere engagierte Mitgliedschaft und durch unsere Leistungskultur gerade auch mittel- und langfristig sehr interessante Perspektiven.

Haben wir das Interesse an der Mitarbeit bei Rotation geweckt? Dann freuen wir uns über Deine Bewerbung. Bitte schick diese per Mail an: rtriebel@rotationhockey.de

Jetzt kommentieren » Veröffentlicht am 24. Oktober 2017 um 18:12 Uhr

Hockey – eine Zeitreise Teil VIII: Das Stoppen einer Eckenhereingabe

Veröffentlicht von Frank Haustein | Abgelegt unter Hockey-Route 54 · Unsere Clubgeschichte

Im Teil VI meiner Hockeyzeitreise hatte ich berichtet, dass früher das Stoppen des Balles mit der Hand erlaubt war und dass dieses Handstoppen insbesondere beim Stoppen eines Balles nach der Eckenhereingabe angewandt wurde, und zwar im Hallenhockey noch bis 1992.
Davon zeugen alte Fotos unseres Herrenteams:

Wolfgang Voye stoppt den Ball für Werner Schubert

Bernd Utpatel stoppt den Ball für Andreas „Jumbo“ Schubert

Nach dem Verbot des Handstoppens wurden spezielle Techniken des Schlägerstoppens nach der Eckenhereingabe praktiziert. Die dabei angewandte Technik war abhängig vom Untergrund auf dem gespielt wurde. In der Halle und auf dem Kunstrasen wurde mit dem flach gelegten Brett gestoppt, also mit der heute üblichen Technik.
Auf dem unebenen Naturrasen war diese Technik nicht praktikabel, da der Ball, bedingt durch Unebenheiten, plötzlich hoch springen konnte. Daher wurde auf Naturrasen mit dem senkrecht in den Ballweg gelegtem Brett gestoppt. Ach dafür habe ich eine Foto gefunden; aufgenommen beim Länderspiel der DDR-Damennationalmannschaft gegen die CSSR am 9.9.1989 auf unserem Hockeyplatz in der „Ella-Kay“ (damals noch Winsstraße) .

Jetzt kommentieren » Veröffentlicht am 21. Oktober 2017 um 16:16 Uhr

Klaus Kögler – Erinnerungen

Veröffentlicht von Frank Haustein | Abgelegt unter Hockey-Route 54 · Unsere Clubgeschichte, News

Kürzlich erfuhr ich, dass Klaus Kögler in diesem Jahr verstorben ist. Klaus war für uns ältere Vereinsmitglieder ein langjähriger Weggefährte. Er kam in den 1970-er Jahren aus Leipzig in unsere damalige SG Dynamo Hohenschönhausen In Leipzig wurde er mit dem SC Leipzig 1960 und 1961 DDR-Meister.

SC-Leipzig DDR-Feldhockeymeister 1960 und 1961; Klaus Kögler hintere Reihe 2. v.l.

Klaus engagierte sich beispielgebend ehrenamtlich für den Hockeysport. So war er u. a. 1973 bis 1976 Vorsitzender der Materialkommission sowie 1984 bis 1989 Schatzmeister im DDR-Hockeysportverband DHSV.
Mit seinem sportlichen Können engagierte er sich als Trainer und Betreuer unserer Herrenmannschaft. Von 1991 bis 1995, in der für uns schwierigen Nachwendezeit, war er Finanzwart unserer Abteilung Hockey.
Ich erinnere mich an viele schöne gemeinsame Stunden mit Klaus Klaus – wie in alten Zeiten- stoße ich mit dir mit einem Gläschen Becherovka an, unser Lieblingsgetränk zu fortgeschrittener Stunde.

1984 RPB-Herrenteam stehend rechts: Klaus Kögler

Jetzt kommentieren » Veröffentlicht am 21. Oktober 2017 um 16:01 Uhr

Unser Alte Herren Team – heute und gestern

Veröffentlicht von Frank Haustein | Abgelegt unter Alte Herren, News

Unsere Alte Herren, die in der Spielgemeinschaft SG Nordost spielen, gewannen gestern gegen die SG Süd mit 4:3 und holten so die ersten drei Punkte. Das ist ein guter Anlass, um das Team mit einem Foto vorzustellen und zugleich 33 Jahre zurück zu blicken. Drei der auf dem Foto zu sehenden Spieler traten im November 1984 auf unserem Hockeyplatz in der „Ella-Kay“ mit der Ostberliner Herrenauswahl gegen die Indische Junioren-Nationalmannschaft an. ( Dieter (Rose) Rosenheinrich, Klaus Büchsler sowie Uwe Menzel (für Blau Geld in der SG Nordost spielend). Mit dabei war damals auch unser AH-Spieler Reiner Gentsch. (Das Sportecho berichtete damals darüber – s. Artikel)

P.S. Piet hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich Detlef Kramer (hintere Reihe 3. v.l.) übersehen habe. Auch Detlef war vor 33 Jahren für Blau Gelb (damals Tiefbau Berlin) im Spiel gegen die Indischen Junioren dabei.

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Jetzt kommentieren » Veröffentlicht am 16. Oktober 2017 um 11:05 Uhr

Endrunde MB Pokal: Rotationer „Bs“ auf dem Pokaltreppchen – wooohooo!!!

Veröffentlicht von Tina Hähn | Abgelegt unter Mädchen B, News

Sie haben sich teuer verkauft und sind am Ende unter die besten Drei von zweiundzwanzig Teams gekommen – unsere Pokal-Mädchen B haben sich damit selbst belohnt. Super Leistung, Mädels!

Das Erreichen der Endrunde war schon ein großes Ding für uns und hat man es erst einmal dorthin geschafft, weiß man nie was so alles passiert (Endrundengesetze und so, ihr wisst schon…). Zunächst wurde in zwei Dreiergruppen Jeder gegen Jeden gespielt, am Sonntag dann im Querduell der Platz ausgefochten. Den Rest anzeigen »

Jetzt kommentieren » Veröffentlicht am 16. Oktober 2017 um 0:03 Uhr

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