wU10 beim Cup zur Vahr in Bremen

Links gute Laune, rechts gute Laune, gute Laune überall

Endlich ging es einmal wieder nach Bremen!
Nach der langen Pause zwischen Feld- und Hallensaison freuten wir uns alle riesig, dass das erste große Highlight der Hallenrunde bevorstand.
Und dass wir unsere FreundInnen beim Club zur Vahr in Bremen wiedersahen.

Spannend wurde es erstmals am Samstagmorgen: Würden alle gesund im Zug sitzen? Und würde die Deutsche Bahn uns bitte pünktlich bis nach Bremen bringen? Eine Spielerin blieb leider krank zuhause; alles andere lief bestens.

Unser neues Maskottchen, der Teamgeist, begleitete uns.
Verletzte gab es auf der Bahnfahrt trotz vieler unruhiger Werwolf-Nächte auch nicht.

Am ersten Turniertag gewannen wir zwei Mal hoch und zu null. Im dritten Spiel mussten wir uns leider erneut den sehr spielstarken Gastgebern geschlagen geben – immerhin werden die Ergebnisse zunehmend knapper.
Begleitet wurden wir von unserem Sterne-Coach Moritz und gleich drei helfenden Zeugwarten (Eltern), die den daheim Gebliebenen erstmals auch einen Live-Stream samt Kommentar-Tonspur anboten – mit Google Meet klappte das super.

Abends staunten wir zusammen mit den meisten anderen Turniermannschaften (u.a. aus Köln, Braunschweig, Mühlheim, Düsseldorf, Hamburg) über ein fantastisch vielseitiges Speieler-Buffert. Anschließend übernachteten wir bei Bremer Gastfamilien und ließen den Abend hier und da mit Popcorn und einem kleinen Film oder Kartenspiel ausklingen.

Denn am nächsten Morgen starteten wir früh ins Viertelfinale, das wir ebenfalls hoch für uns entschieden, bevor wir im Halbfinale leider ganz knapp und spannend erneut gegen unsere lieben Gastgeber den Kürzeren zogen.
Das Spiel war spannend, technisch ansprechend und sehr fair. Immer wieder vergossen wir über all die Emotionen die eine oder andere Träne und konnten viel dazulernen.

Beim Spiel um Platz drei war die Luft etwas raus und wir fingen uns gegen unsere Kölner Freundinnen in der letzten Minute noch das 0:1.

Glückwunsch an den Club zur Vahr (Mädels) und an den Düsseldorfer HC (Jungs) zum Turniersieg!

Besonders gut gefiel uns neben der grandiosen Bremer Platzanlage und der super freundlichen Turnierstimmung, dass wir an jedem Tag drei Spiele zu je 2x 12 Minuten hatten. Und dass die Pausen zwischen den Spielen hübsch kurz waren.

Schlussendlich gewannen wir auf der Rückfahrt nach Berlin den Preis für die kreativste (und gemütlichste) Sitzplatzwahl.