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Rotation Prenzlauer Berg

Der Hockeyclub im Herzen Berlins

Unsere wJA bei der Nord-Ost-Deutschen Meisterschaft

Veröffentlicht von Tina Hähn | Abgelegt unter weibliche Jugend A

Konsti, der “Schleifer”, Philip, Ralph & Kerstin waren mit unseren jungen Damen im hohen Norden & Kerstin berichtet hier kurz davon in Schrift und Bild:

Am vergangenen Wochenende (09. & 10.02.2019) war unsere weibliche Jugend A bei der Nord-Ost-Deutschen Meisterschaft. Damit haben sie den bisher größten Erfolg in der Jugendarbeit bei Rotation erzielen können. Qualifiziert haben sich unsere Mädchen vor 2 Wochen bei der Ostdeutschen Meisterschaft am 19. & 20. Januar im Horst-Korber-Sportzentrum. Durch einen für uns grandiosen Sieg gegen die Wespen (womit der Sieg in der regulären Saison wiederholt werden konnte) hatten sie den 3. Platz erreicht und damit das Ticket zur Nord-Ost-Deutschen Meisterschaft lösen können.

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Kommentare gesperrt - Veröffentlicht am 12. Februar 2019 um 18:13 Uhr

Nord-Ost-Deutsche Meisterschaften wJA beim Großflottbeker THGC

Veröffentlicht von Mona Köhler | Abgelegt unter News, weibliche Jugend A

Samstag, 9. Februar 2019
Harvestehuder THC RPB 4:1
Eintracht Braunschweig RPB 9:0
TuS Lichterfelde RPB 6:0
Samstag, 9. Februar 2019
um Platz 7 Großflottbeker THGC RPB 3:0
Kommentare gesperrt - Veröffentlicht am 10. Februar 2019 um 16:27 Uhr

Hockey – eine Zeitreise Teil XXI: Hallenhockey – das Brett wird gelegt

Veröffentlicht von Frank Haustein | Abgelegt unter Hockey-Route 54 · Unsere Clubgeschichte

 

Meine heutige Zeitreise führt in die Geschichte des Brettlegens als einer speziellen Hockeytechnik, die das Hallenhockey verändert hat. Brettlegen bedeutet, der Schläger liegt mit „langer Rückhand“  oder „langer Vorhand“ flach auf dem Boden!

Zu „meiner Zeit“, also in den 1950er, 60-er und 70-er Jahren gab es das Brettlegen in der heutigen Form nicht. Das hatte mehrere Gründe. Üblicherweise galt, dass der Hockeyschläger mit beiden Händen geführt werden sollte. Ich habe heute noch die Rufe meines von mir sehr geschätzten Trainers Felix Tesch von meinem damaligen Verein Lok Schwerin im Ohr: „Beide Hände!!!“ Daraus resultierte dann das nur angedeutete Vorhand-Brettlegen im oberen Foto der Fotocollage. Das Foto mag wohl aus den End 1950-er Jahren stammen.

Das einhändige Rückhandbrettlegen war völlig unbekannt. Ein Anspiel des Gegners über die linke Bande habe ich z.B. zu „meiner Zeit“ nicht versucht mit dem RH-brett zu unterbinden sondern mit dem VH-Brett. Zur Illustration habe ich das auf dem folgenden Foto nachstellen lassen.

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Kommentare gesperrt - Veröffentlicht am 9. Februar 2019 um 15:18 Uhr

Ein Rotation Juwel hat Geburtstag

Veröffentlicht von Frank Haustein | Abgelegt unter «Im Porträt»

Unsere Abteilungsleiterin Heike Deutschmann darf feiern. Sie hat heute ihren runden Geburtstag. Das ist für mich ein sehr willkommener Anlass, Heike hier nochmals vorzustellen. Heike kam 1996 aus beruflichen Gründen nach Berlin. Das war eine Sternstunde für Rotation; nur wusste es damals noch keiner. Neun Jahre später gab es dann die nächste Sternstunde. Durch unseren Hockeyschaukasten in der Sredzkistaße wurde sie auf Hockey bei Rotation PB aufmerksam. Heike meldete Sohn Rouven bei uns im Verein an.  Heike erinnert sich: „Ich war quasi von Anfang an Mannschaftsbetreuerin von Rouvens Mannschaft“. Diesen Weg als Mannschaftsbetreuerin ging Heike über alle Altersklassen, und heute ist sie Mannschaftsbetreuerin unserer erfolgreichen ersten Herrenmannschaft. Eine Säule unserer langjährig erfolgreichen Vereinsarbeit mit und für „Rolle, Rolle Rotation“ ist u. a. in dem großem  Engagement so zahlreicher sich ehrenamtlich einsetzender Eltern zu sehen. Heike ist dafür Beispiel, eben ein Juwel des ehranamtlichen Engagements. Sie wurde Mitglied unserer damaligen Sponsoring-AG. Diese AG –so erinnert Heike sich- identifizierte die Beschaffung  eines „eigenen Kunstrasen“ als dringendste Aufgabe. Um diese Aufgabe zielstrebig anzugehen wurde im Abteilungsvorstand das Ressort „Sportstätteninfrastruktur“ geschaffen und Heike wurde in dieser Funktion 2013 in den Abteilungsvorstand kooptiert und später gewählt. Das war wiederum eine Sternstunde für Rotation; nur im Unterschied zu 1996 wußten wir das nun alle.  Heike erinnert sich „ In diesem Projekt konnte ich dann meine Hartnäckigkeit ausleben und meine beruflich erworbenen Projektmanagement-Kenntnisse einsetzen.“ Da ich den Kampf um unseren Kunstrasen seit 1990 hautnah kenne, weiß ich diese Hartnäckigkeit, dieses Dranbleiben“ dieses Aufbauen eines Netzwerkes an Beziehungen durch Heike mehr als zu schätzen. Ohne Heike hätten wir unseren Kunstrasenplatz 2016 nicht einweihen können. DANKE Heike.

Heike wird anlässlich der Einweihung des Kunstrasens mit dem „Ehrenbrett“ der Abteilung Hockey ausgezeichnet.

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Kommentare gesperrt - Veröffentlicht am 7. Februar 2019 um 9:00 Uhr

Hockey – eine Zeitreise Teil XX: Hallenhockey – Eckenstopp im Wandel der Zeit

Veröffentlicht von Frank Haustein | Abgelegt unter Hockey-Route 54 · Unsere Clubgeschichte, News

 

Mit den Regeln ändern sich die Hockeytechniken, so auch die Technik des Stoppens einer herein gegebenen Strafecke. Das nachstehende „Album“ gibt ein kurzen überblick über die Geschichte des Stoppens per Hand, per kombiniertem Hand-/Schlägerstopp und per Schlägerstopp.

Gehen wir also wieder einmal auf Zeitreise, hier speziell zur Geschichte des Hand- und Schlägerstopps im Hallenhockey. Viele werden heute gar nicht mehr wissen, dass sowohl im Feld- wie auch im Hallenhockey das Stoppen des Balles mit der Hand erlaubt war. Heute darf das nur noch der Torwart. Bis einschließlich der Saison 1991/92 durften auch Feldspieler den Ball im Hallenhockey mit der Hand stoppen und zwar sowohl in der Luft wie auch auf dem Boden. (im Unterschied zum Hallenhockey war im Feldhockey das „Handspiel“ schon seit dem 1.9.82 im DHSV nicht mehr erlaubt; im DHB ab 1983) Das korrekte Handstoppen unterlag bis dahin strengen Regeln. So war in den Ausführungsbestimmungen zum Handstopp festgelegt, dass die Hand den Ball beim Stoppen sekundenschnell umschließen darf, ihn aber nicht länger als 1 bis 2 Sekunden festhalten darf. Die Hand muss dabei derart ruhen, dass die Richtung des Balles nicht verändert wird und dass der Ball beim Handstopp in der Luft senkrecht nach unten fällt.

Das Handstoppen wurde vor allen Dingen zum Stoppen des Balles nach einer Eckenhereingabe angewandt. Der damalige Bundestrainer Klaus Kleiter gab in der Rubrik „trainingstips“ der DHZ vom 5.12.1979 folgende mit Fotos unterlegte Tipps:

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Kommentare gesperrt - Veröffentlicht am 5. Februar 2019 um 12:04 Uhr