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Hockey in Berlin: Rotation PrenzlBerg

Der Hockeyclub im Herzen der Hauptstadt

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  • Robert Kanold : Der Gradmesser 8)
  • Matze M. : Haha, großartig! RPB (Fußball) bei SpiegelOnline erwähnt (in der Mitte des Textes): «Link»
  • Joscha : was ne bittere Pille gestern. Völlig unnötige 0:1-Niederlage der 1.Herren gegen STK
  • nilsm : sauber jungs! schnaps verdient! und ich bin heiss aufs nächste spiel.
  • LB : Die Zweite ringt den Füchsen mit einem 2:2 einen Punkt ab, weiter so Männers!
  • NilsM : Druecke euch allen morgen die Daumen :) Tequila ist gekauft!!
  • NilsM : Moin Jungs,
  • Robert Kanold : wer hat's erfunden? der andré? 8)
  • der andré : die aktuelles-box hier oben drüber ist ja schick <3
  • LB : 2.Herren, bestes spiel der rückrunde, nach zwei unglücklichen Toren in den ersten 5min war leider nicht mehr als ein 2:5 drin.
  • Robert T : 1. HERREN, nach ausgeglichener 1. Halbzeit geht das Spiel gegen Spandau 0:3 verloren, jetzt ist purer Abstiegskampf in den letzten 4 Spielen
  • Gast_1967 : MA1 gewinnen zweites Spiel in der Pokalrunde 9:0 gegen BSRK.
  • Frank Haustein : Mädchen A gewinnen in der Pokalrunde 9: 0 gegen BSRK - Glückwunsch
  • Frank Haustein : Damen gewinnen gegen SHTC in der OL "nur" 3: 0; "nur" weil - so eine drückende Überlegenheit habe ich schon lange nicht gesehen. Über weite Spielphasen war unsere Torfrau Tina die einzige Spielerin in unserer Spielhälfte.
  • Gast_2416 : auch unsere lütten noch mit anlaufschwierigk eiten im wespennest. doch die mc03 bereits in prächtiger spiel- und torlaune, das lässt sich schon sehr gut an in den ersten saisonwochen :D
  • Robert Kanold : kb vs. tcbw 2"+" trotz lange pause zwar phasenweise im offensivspiel wieder ganz ansehnlich aber abschlussschwach un mit "unglücklichem " defensivverhalte n: 3:6. Jungs, das könnt ihr viiiieeeel besser. am sonntag dann gegen tusli, oder?!!!
  • Robert T : 1. HERREN: Gegen die Baerchen gab es heute eine unnoetige 1:2 Niederlage, naechste Woche hoffentlich mit mehr Glueck gegen Spandau
  • Robert Kanold : ... und auch die neuen Knaben D machen richtig Spaß - schönes Spielfest mit vielen, vielen super heraus gespielten Toren beim BHC - und dann noch im wahrsten Sinne hautnah dabei beim Bundesligagipfel treffen. Hat Spaß gemacht Jungs!
  • Gast_3506 : Knaben B gewinnen in neuer Zusammensetzung ihr erstes Punktspiel gegen PSU1 mit 5:1!
  • Frank Haustein : Unsere Damen hatten am Donnerstag ein Testspiel gegen den MHC. Der Test verlief erfolgreich und vielversprechend für den Statz in die Saison. Unsere Damen gewannen 4: 1
  • Robert T : Vielen Dank an die Fuechse fuer das wirklich sehr entspannte Spiel, gerne wieder. Frohe Ostern Euch allen!!! Auch Dir Anne!
  • Robert Kanold : Bereits ganz guter 1. Test der 1. Herren mit interessanten Neuzugängen und vielen schönen Toren auf vereistem Geläuf in der Storkower, die Saison kann kommen - der Frühling auch ;)
  • Frank : Ein großes Dankeschön an alle, die an der Vorbereitung der Feldsaison und an der erarbeitung deds Trainingsplanes beteiligt waren, an diejenigen, die sich um die ""Beschaffung " von Platzzeiten bemüht haben, an diejenigen, die sich bereit erklärt haben als Trainer und Betreuer zu fungieren, und, und,.. und an Robert Kanold, der letzlich alles "zusammengestri ckt" hat.
  • Kalle : Die 4.Herren sind Meister der 2.Verbandsliga!! !!!!Jawoll Jungs hat Spaß gemacht...
  • Frank : herzlichen Dank an Euch !!!
  • Robert Kanold : stark
  • Jonas : super jungs! vielen dank!
  • Robert Triebel : Wir haben vom Bezirksportamt eine neue Bande für die nächste Hallensaison erhalten, die Einlagerung haben Lala Schymik, Hugo Lamy und Micha Wolf durchgeführt. Ein besonderer Dank gilt auch Zeile, der uns LKW und Fahrer zur Verfügung gestellt. Wir sagen Danke!!!
  • Indie : äh, liest sich quasi "alle Fakten"
  • Indie : Reiseteam BoLaLas und Rotationer Herren belegen beim Erfurter Herrling-Turnier die Plätze 2 & 3 - Bericht folgt, sobald also Fakten gesammelt wurden ; )
  • Jörn : NAch erfolgreichem letzten Hallentunier nun die Frage aller Fragen wann und wo kann ich den Ball endlich wieder schlagen.
  • Gast_3308 : Als Nachrücker in die Endrunde und wurden erst im Finale gestopt- Super Mädels !!
  • Gast_3308 : MA Vize-Pokalsieger .
  • Gast_4260 : Glückwunsch an die MA
  • der andré : 5:7 verloren. heroischer kampf. an benny hats nicht gelegen.
  • Matze M. : Frage aus dem fernen Thailand: Wie haben denn unsere Senioren das letzte Saisonspiel mit Benny im Tor absolviert? Bei berlinhockey.de steht nix...
  • ilja : quinne und ausreden? das passt ja mal gar nicht zusammen .... möp :D
  • Frank : Quinne, Robert hat völlig Recht. Du warst und bist ein "begnadeter" Trainer und wenn wir den/die richtige/n Betreuer/in dazu finden, solltest Du wieder einsteigen. Bitte keine Ausreden !
  • Robert Kanold : Quinni-Boy, dann wird's ja mal wieder Zeit, die alten Triumphe aufzuwärmen!! :D
  • Gast_4613 : ..Heist das den, Frank, das die MB1 und Daniel, mit den "Vize-Ligameist er"-Titel, den grösten Erfolg einer Rotation-Mädchen mannschaft errungen haben?..
  • quinnnniiii : ...und an die beiden Co-Trainer erinnere ich mich auch noch :)
  • Frank : angesichts der Erfolgsbilanz unserer Junx und Mädchen tauchte die Frage auf, wann das letzte Mal ein Berliner Titel errungen wurde. Das ist über 10 Jahre her. 2001 wurden unsere damaligen B-Junx noch mit bettina Haustein Erster in der Pokalrunde. Von der damaligen truppe noch dabei ist Yannek Stürzl, zwischenzeitlich selbst Ül bei den jetzt so erfolgreichen Kindermannschaft en.
  • Frank : kleiner historischer Rückblick:
  • Indie : Hey, hey, hey! Respekt & Glückwunsch den Mädchen, Knaben und natürlich unseren zweiten Damen. Rollle, rolle ...!
  • Robert Kanold : Meisjes, ihr seid super gewesen. Es war ein einfach nur gigantisches WE mit Euch und Euren größten Fans! Wreiter so!
  • Frank : Glückwunsch auch an unsere 2. Damen, die erneut ohne Torwart antreten mußten und trotzdem 5: 4 gegen Marzahn gewannen.
  • Robert T : 4. HERREN: 17:5 gegen Marzahn gewonnen, Knips Meusel holt die Goalgetterkrone im Herrenbereich, yeah wicked
  • Frank : ich schließe mich den Glückwünschen an unsere MC01 an. Toll, eine Altersklasse höher den Pokal zu holen !!!
  • Gast_1541 : Herzlichen Glückwunsch den Gärtnern MC01 zum pokalgewinn! Was für ein Weekend für Rotation!
  • Gast_1696 : mb1 2. platz juhuhuh:-) wer hätte das gedacht das unsere mädels die anderen mächtig am kinn gekitzelt haben congratulation!!
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Das Training

Veröffentlicht von Robert Kanold | Abgelegt unter

Meisterschaften, große Reisen, Feste, Camps – die Erinnerungen an das in diesen Rahmen Erlebte lässt die Augen kurzer wie ausgewachsener Hockeypieler/innen oft noch nach vielen, vielen Jahren leuchten. Derlei Events sind zweifelsohne das “Salz in der Suppe”.

Der Alltag auch des Hockeyspielers aber besteht aus TRAINING. Und das TRAINING zu organisieren und durchzuführen ist die Kernfunktion und Hauptaufgabe des Clubs.

Wie das gemacht wird, das entscheidet letzten Endes darüber, ob und mit welchen Perspektiven sich Teams für Meisterschaften qualifizieren, wie motiviert und engagiert die Mannschaften sind und welchen Stellenwert die einzelnen Mitglieder letzten Endes Hockey und dem/ihrem Club(leben) einräumen.
Es ist also durchaus angebracht, diesem Kerngeschäft einige Worte zu widmen.

 

Von der Philosophie zum Trainingskonzept

Bei ROTATION wird nach einem einheitlichen Trainingskonzept gearbeitet. Dieses Konzept ist als sportfachliche Entsprechung und weitere Ausarbeitung dessen zu verstehen, was auf diesen Seiten als PHILOSOPHIE dargelegt ist.

Letztere basiert auf drei Maximen:

1) Orientierung an einer langfristigen Leistungsentwicklung

Von den Minis bis zu den Leistungsmannschaften im älteren Jugendbereich ist eine altersgemäße allgemeinmotorische Schulung ein zentraler Aspekt des Hockeytrainings. Was mit bunten Bewegungs- und Orientierungsspielen bei den Kleinsten beginnt, wird zielorientiert fortgeführt und mündet später in individualisierten Athletikprogrammen – und auch hier kommen Spiel & Spaß bestimmt nicht zu kurz.

Bei ROTATION wird die Leistungsentwicklung behutsam und systematisch betrieben. Bei den Kleinsten stehen noch der Spaß an der Bewegung, die Weckung der Neugierde, die allgemeinmotorische Grundausbildung und das erste Vertraut-machen mit dem Hockeystock im Vordergrund. Mit zunehmendem Alter werden die reinen Trainingsumfänge und damit auch die expliziten Hockeybestandteile im TRAINING gesteigert. Mit dem Eintritt in das Wettkampfalter orientiert sich die Periodisierung des Trainingsplans dann auch mit an den Punktspielherausforderungen.
Inhaltlich stehen für das ROTATIONER TRAININGSKONZEPT und dessen Periodierung in erster Linie die aktuellen Rahmentrainingspläne der Hockey-Bundestrainer sowie die federführend in Katalonien entwickelten und auch praktisch konsequent umgesetzten Überlegungen zur Förderung der Spielintelligenz in Rasenballsportarten Pate.

2) Mannschaft und Club als  “sportliche Heimat”

Die “sportliche Heimat” wird nicht zuletzt auch tagtäglich im Training hergestellt, dessen Qualität auch über die Qualität und Festigkeit der dort gepflegten sozialen Beziehungen bestimmt. Ein besonderes Augenmerk liegt daher bei ROTATION darauf, dass sich gerade die Kinder als Persönlichkeiten in ihren Gruppen entfalten können, dass sie ebenso zu Eigenständigkeit und zur Übernahme von Verantwortung ermuntert werden wie ihnen die nötigen Grenzen aufgezeigt werden. Gerade im Mannschaftssport geht es natürlich darum, dass alle sich mit ihrem Team positiv identifizieren lernen und dass jeder sich seinen Neigungen und Möglichkeiten entsprechend konstruktiv für sein Team zu engagieren lernt.

3) Lernkultur

Das TRAINING ist keine Institution reinen Wissenstransfers vom “Übungsleiter” zum Sportler. Es ist vielmehr viel mehr! TRAINING ist auch und vor allem die Gelegenheit

  • sich selbst auszuprobieren
  • sich Techniken durch Abschauen, durch Hinterfragen, durch Auseinandersetzung mit Kritik und Korrekturen und durch Anwendungen in vielfältigen, zunehmend spielnahen Situationen “zu eigen” zu machen
  • taktische Zusammenhänge – vom 1:1 und 2:1 übers immer wieder kehrende Dreiecksspiel bis hin zu positionsspezifischen Aspekten in speziellen gruppentaktischen Rahmen – zu erschließen  -  durch hinterfragen, ausprobieren, selbst und fremd beobachten …
  • sich inspirieren zu lassen (von Mitspielern & Trainern) und seine Teamkameraden zu inspirieren

TRAINING ist somit vor allem eine Institution des permanenten Austauschs, des Probierens, Verfestigens und Weiterentwickelns innerhalb einer Mannschaft. Wie gut das funktioniert hängt ganz maßgeblich von der Motivation, der Neugier und dem Mut der jeweiligen Gruppe und all ihrer Mitglieder ab. Eine zentrale Aufgabe der Trainer bei ROTATION ist es daher, diese Aspekte und damit – auch schon im Kindesalter – den mündigen und phantasiebegabten Athleten zu fördern. Das TRAINING bei ROTATION ist von der Überzeugung durchdrungen, dass das, was auf der Grundlage eigenen Forschens und Verstehens angeeignet und entwickelt wird, größere Befriedigung nebst weiterer Motivation verschafft und auch tiefer verankert ist als fremdbestimmt Nachgemachtes.

+A) Die Idee vom Spiel als roter Faden in der Ausbildung

In Zusammenhang mit diesen Überlegungen steht auch eine “orange-blaue Idee vom Spiel“, die dem TRAINING durch alle Teams hindurch auf taktischer Ebene aber auch – wichtiger noch – in Hinblick auf die Grundauffassung vom Spiel einen roten Faden verleiht. Worauf die beruht? Ganz knapp zusammengefasst:

  • Wir wollen die Kugel möglichst schnell erobern, denn
  • Wir wollen die Kugel besitzen … und mit Ihr spielen und Spaß haben
  • Wir wollen den Ballbesitz durch möglichst viele intelligente Angebote und schnelles, sicheres Passspiel bewahren und diesen nutzen
  • Wir wollen durch intelligentes und zielorientiertes Kombinationsspiel immer gefährlich sein
  • Wir wollen Tore schießen!!!

+B) Hockey trainieren durch Hockey SPIELEN – oder: Das Spiel als Lehrmeister

Des Weiteren ist Hockey-TRAINING natürlich auch und bestimmt nicht zuletzt Hockey-SPIEL. Egal worum es geht, ob um konditionelle Aspekte, Techniken, Individual- oder Gruppentaktiken, all diese Elemente werden letztlich immer mit Blick auf ihre Relevanz für das SPIEL trainiert. Entscheidendes Erfolgskriterium ist daher auch immer die Anwendbarkeit im SPIEL. Diesem Rechnung tragend werden bei ROTATION die verschiedensten Inhalte zu einem sehr großen Teil in spezifischen SPIELformen trainiert. Das ist nicht nur spielnah, es bildet auch besonders effektiv kreative Lösungsansätze und Handlungsroutinen aus, nicht zuletzt macht das alles auch noch jede Menge Spaß!

 

Die Trainingsstruktur

Gegenwärtig wird das Nachwuchstraining bei Rotation von insgesamt 21 Trainern, Co-Trainern und TW-Trainern durchgeführt. Knapp die Hälfte der Trainer ist im Besitz einer Lizenz. Daneben gibt es noch ein Dutzend “Elterncoaches”, also Eltern mit einem hockeyfachlichen Background, die im regen Austausch mit den Trainern stehen und die Mannschaften an den Wochenenden auch (mit) betreuen. Ab den C-Kindern wird jeder Jahrgang hauptverantwortlich von Inhabern einer B- oder A-Lizenz betreut (Stand Dezember 2011).

Mit dem stetigen Wachstum des Clubs sind wir natürlich bemüht, auch unser Trainerteam zu erweitern und auch die Qualität- durch weitere Lizenzen ebenso wie durch interne Maßnahmen – stetig zu erhöhen.

  • Die Trainingsgruppen sind bei ROTATION in der Regel 12 bis 18 Köpfe stark
  • Jede Gruppe wird in der Regel von zwei Trainern pro Einheit betreut. Dadurch kann auch Vieles effektiv in Kleingruppen erarbeitet werden
  • Ab den D-Kindern wird in der Regel 2x trainiert
  • In den Leistungsmannschaften kommt, ab B- bzw. A-Kindern ein dritter Trainingstermin hinzu
  • Neben dem normalen Mannschaftstraining werden ab den C-Kindern auch spezielle Fördertrainings angeboten
  • Seit der Hallensaison 2011 gibt es auch ein spezielles Fördertraining für Anfänger (ab dem älteren C-Jahrgang)
  • Ein spezielles Fördertraining gibt es auch für die Torhüter im Jugendbereich (ab B-Kindern)
  • Ein in das Mannschaftstraining integriertes spezielles Athletiktraining wird ab den A-Kindern angestrebt
  • Neben den normalen Trainingseinheiten werden in den Ferien regelmäßig Trainingslager (für die Leistungsmannschaften) und Camps (für alle) angeboten

 

An dieser Stelle nicht zu verschweigen ist aber das Kernproblem, mit dem sich unser wachsender Club seit längerem konfrontiert sieht und an dessen Lösung hart gearbeitet wird: Die Sportstätten. Als einziger leistungsorientierter Hockeyclub mittlerer Größe verfügen wir über keinen (eigenen) Kunstrasenplatz. Dass wir uns auf verschiedenen Plätzen mit begrenzten Zeitenkontingenten arrangieren müssen, mindert bislang die materielle und personelle Ausstattung so mancher Einheit – und damit auch deren Gesamtqualität. Problematisch ist seit gut einem Jahr auch und vor allem die Hallensituation, da unsere Heimhalle in der Sredzkistr. aufgrund von baulichen Mängeln gesperrt werden musste.
Umso beachtlicher ist es daher, dass etliche unserer Nachwuchsmannschaften bereits gut mit den Gleichaltrigen der strukturell besser ausgestatteten etablierten Clubs im Südwesten der Stadt mithalten können.

Wir hoffen, dass dies auf der Grundlage des TRAININGSKONZEPTS vor allem auch auf lange Sicht gelingen wird … – und dass künftigen orange-blauen Jahrgängen schon von Anbeginn ihres Hockeylebens bei ROTATION strukturell optimale Bedingungen geboten werden können.

 


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