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	<title>Hockey in Berlin: Rotation PrenzlBerg</title>
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	<description>Der Hockeyclub im Herzen der Hauptstadt</description>
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		<title>Schirimeldung an den BHV (Regularien)</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Haustein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schiedsrichter]]></category>

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		<description><![CDATA[lt. Zusatz SPO des BHV Abschnitt IV, Absatz i gilt folgendes: &#8220;i) Die Vereine sind verpflichtet, ihre Schiedsrichter zum 15. M&#228;rz eines Jahres zu melden. Die Anzahl bemisst sich nach der Anzahl der gemeldeten Mannschaften Feld (bezogen auf die Erwachsenenmannschaften des laufenden und Jugendmannschaften des bevorstehenden Spieljahres) plus einen zus&#228;tzlichen Schiedsrichter. Schiedsrichter sind jene Personen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>lt. Zusatz SPO des BHV Abschnitt IV, Absatz i gilt folgendes:</p>
<p align="left">&#8220;i) Die Vereine sind verpflichtet, ihre Schiedsrichter zum 15. M&auml;rz eines Jahres zu melden. Die</p>
<p align="left">Anzahl bemisst sich nach der Anzahl der gemeldeten Mannschaften Feld (bezogen auf die</p>
<p align="left">Erwachsenenmannschaften des laufenden und Jugendmannschaften des bevorstehenden</p>
<p align="left">Spieljahres) plus einen zus&auml;tzlichen Schiedsrichter.</p>
<p align="left">Schiedsrichter sind jene Personen, die zumindest ihre Grundqualifikation durch einen</p>
<p align="left">erfolgreichen Regeltest beim Berliner Hockey-Verband nachgewiesen haben.</p>
<p align="left">Au&szlig;erdem wird festgelegt, dass 30 % (50 % ab 2008) der zu meldenden Schiedsrichter eine</p>
<p align="left">Verbandsschiedsrichterlizenz haben m&uuml;ssen.</p>
<p align="left">Der Schiedsrichterobmann des BHV &uuml;berpr&uuml;ft die Verf&uuml;gbarkeit der Schiedsrichter und</p>
<p align="left">streicht ggf. diejenigen, die die Anforderungen des § 10, Abs. 3 SpO DHB nicht erf&uuml;llen. Im</p>
<p align="left">&Uuml;brigen gilt § 4, Abs. 2 SpO DHB unver&auml;ndert.&#8221;</p>
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		<title>Hallenhockey &#8211; Quo vadis</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 11:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Haustein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hallenhockey EM in Leipzig liegt erst zwei Wochen zur&#252;ck. Mein Besuch in Leipzig bei diesem in den Medien erneut nicht beachtetem TOP-Ereignis klingt bei mir  unver&#228;ndert positiv nach. Besonders gefreut habe ich mich, auch zahlreiche Mitglieder unseres Vereins dort zu treffen wie Dana, Dodo, Susi, Jana, Schnetti von den Bolalas, Eltern mit ihren in unseren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hallenhockey EM in Leipzig liegt erst zwei Wochen zur&uuml;ck. Mein Besuch in Leipzig bei diesem in den Medien erneut nicht beachtetem TOP-Ereignis klingt bei mir  unver&auml;ndert positiv nach. Besonders gefreut habe ich mich, auch zahlreiche Mitglieder unseres Vereins dort zu treffen wie Dana, Dodo, Susi, Jana, Schnetti von den Bolalas, Eltern mit ihren in unseren Teams spielenden Kindern, unseren ehemaligen Damentrainer Christian. Erneut hat Deutschland mit dem Titelgewinn  bei den Damen und Herren bewiesen, da&szlig; das deutsche Hallenhockey eine Vormachtstellung hat, wenngleich die Spitze viel, viel enger zusammenger&uuml;ckt ist. Hallenhockey hat mich schon immer vor allem deshalb fasziniert, weil es eine technisch au&szlig;erordentlich anspruchsvolle, rasante Sportart ist.  Alle die mich kennen, wissen, da&szlig; ich immer au&szlig;erordentlich viel Wert auf eine technsich anspruchsvolle Hockeyausbildung gelegt habe.  Deshalb war f&uuml;r mich eine am Rande der Hockey-EM gef&uuml;hrte Diskussion mit u.a. dem Ehrenpr&auml;sidenten des DHB Michael Krause und dessen Tochter Alexandra Krause um die Entwicklung des Hallenhockey besonders interessant.  Dabei ging es vor allem auch um die  durch das BRETTLEGEN verhinderte Entfaltungskunst technisch versierter Dribbelk&uuml;nstler.  Auf der n&auml;chsten Sitzung des Rules-Board der FIH wird das Thema einer <span style="text-decoration: underline;">&Auml;nderung der Hallenhockeyregel &#8220;Brettlegen</span>&#8221; zumindest auf der Tagesordnung stehen.</p>
<p>F&uuml;r Interessenten empfehle ich einen Blick in den nachstehenden Artikel von Alexandra Krause:</p>
<p><strong>Hallenhockey </strong><strong>- Quo vadis?</strong></p>
<p><strong>oder</strong></p>
<p><strong>Hallenhockey </strong><strong>- </strong><strong>Eine </strong><strong>Sportart mit Zukunft?</strong><strong> </strong></p>
<p><strong>Von Alexandra </strong><strong>Krause</strong></p>
<p>Ausverkaufte Hockeyhallen, Fanges&auml;nge auf den Trib&uuml;nen und Spitzensport vom Feinsten auf dem Parkett. So pr&auml;sentierte sich die Sportart Hallenhockey in den 60er, 70er und 80er Jahren. Hockeyhochburgen waren damals Hamburg, Berlin, R&uuml;sselsheim, Frankenthal oder K&ouml;ln. Fans und Aktive in diesen St&auml;dten werden sich gerne an diese Zeit erinnern. ,,Bei Bundesligaspielen meines Clubs TG Frankenthal gegen den R&uuml;sselsheimer RK kamen 2500 Zuschauer&#8221;, sagt Olympiasieger Peter Trump. ,,Die Fans wussten, da wird Hallenhockey auf hohem Niveau gezeig1&#8243;, so der 213-fache Ex-Nationalspieler, der mit 50 Hallenl&auml;nderspielen den Rekord unter den deutschen Hallenauswahlspielern h&auml;lt. Hallenhockey wurde fr&uuml;her ausschlie&szlig;lich in Deutschland gespielt. Der Sport bestach durch gewiefte Stocktechnik der Spieler, zeigte begeisternde Kombinationen mit anschlie&szlig;enden Torszenen und war fesselnd. ,,Da ging eine Partei auch mal 15 zu elf aus&#8221;, wei&szlig; Trump. Heute gibt es Ergebnisse wie ein 5:4-Sieg der deutschen Herren bei der EM 2010 gegen ltalien. <span id="more-4437"></span>Hallenhockey wurde in Deutschland deshalb gespielt, um die Technik der f&uuml;hrenden Feldhockeynationen Indien und Pakistan zu lernen sowie zu ihrem Niveau aufzuschlie&szlig;en. Das Spiel unterm Hallendach hatte Erfolg: Der erste Olympiasieg einer deutschen Herrenhockey-Nationalmannschaft 1972 spricht f&uuml;r sich. Und weitere Siege folgten &#8211; auch in der Halle: Eine deutsche Herrenhockey-Nationalmannschaft gewann bisher zw&ouml;lf Mal bei einer Hallenhockey Europameisterschaft seit Einf&uuml;hrung des Wettbewerbes 1974; Die deutschen Damen standen 13 Mal auf dem Treppchen. Vom 13 bis zum 15. Januar 2012 finden erneut Hallen-Europameisterschaften mit deutscher Beteiligung statt. Austragungsort ist die Arena Leipzig. Deutschland ist nach wie vor die Vorzeige-Nation in diesem Wettbewerb &#8211; nur, wie lange noch? Denn beim vergangenen Tumier 2010 in Duisburg durften sich &uuml;berraschend die ukrainischen Frauen die Goldmedaille um den Hals h&auml;ngen und bei den M&auml;nnern in Almere (Niederlande) freute sich gar &Ouml;sterreich &uuml;ber den EM-Titel. Die kleinen Nationen stellten der Gro&szlig;en, aber auch L&auml;ndern wie den Niederlanden oder Spanien, ein Bein. Wie war das m&ouml;glich?</p>
<p>Der Grund ist eine entscheidende Entwicklung in spieltaktischer und technischer Hinsicht. &Uuml;ber Jahre hat sich die Technik herausgebildet, die gesamte Schl&auml;gerl&auml;nge auf den Hallenboden zu legen und zur Spielfl&auml;che zu machen. Das Ziel: Auf diese Weise sollen Kombinationsfl&uuml;sse der gegnerischen Spieler unterbrochen werden. Ergebnis: Die technisch versierten Spieler finden immer weniger L&uuml;cken durch den <strong>,,Bretterwald&#8221; der,,Brettleger&#8221;. </strong>Deutsche Hallenspezialisten wie die Olympiasieger Natascha Keller oder Matthias Witthaus, die auf engstem Raum mit dem Ball am Schl&auml;ger an Gegnern vorbeidribbeln k&ouml;nnen, bleiben der Strecke. Und: ,,Die technisch unversierten Athleten spielen in der Halle auf einmal eine gro&szlig;e Rolle&#8221;, sagt Uli Vos, Olympiasieger von 1972. Hallenhockey ist nach Auffassung vieler Fachleute zwischenzeitlich zu einem ,,gel&auml;hmten Spiel&#8221; geworden. In der Abwehr spielen sich die Verteidiger minutenlang die Kugel hin und her. Findet ein Ball den Weg nach vorn, kann es passieren, dass die Spieler beider Teams das Runde an der Bande einklemmen &#8211; es herrscht Stillstand. Es fehlen die begeisternden Kombinationen, die schnellen Wechsel vom einen zum anderen Schusskreis, die Torszenen und die Spannung! Die Entwicklung hat schleichend begonnen. Hockeynationen, die bei Welt- und Europameisterschaften in der Halle mitspielen und keine herausragenden Techniker in ihren Reihen haben, k&ouml;nnen nur drei Dinge: Laufen, ihre Athletik einsetzen sowie ,,Brettlegen&#8221;. Die Entwicklung des Brettlegens ist von minderbemittelten Technikern zur Perfektion ausgebildet worden. Die Spielst&auml;rke der Mannschaften pendelt sich auf ein Niveau ein und intelligenten Spielz&uuml;gen sowie brillanter Hallenhockeytechnik wird kein Raum gelassen. Was ist an diesem Sport daher noch faszinierend und sch&ouml;n? Diese bedauerliche Entwicklung einer Sportart, die fr&uuml;her Zuschauer von den Sitzen riss, f&uuml;hrt sogar dazu, dass bei Jugendspielern wohl kein gro&szlig;er Wert mehr auf die Dribbelkunst gelegt wird. Die Olympiasieger von 1972,1992 und 2008 bei den M&auml;nnern und 2004 bei den Frauen lernten das Dribbeln noch aus dem Effeff. ,,Es z&auml;hlt heute nur noch das Kollektiv&#8221;, sch&auml;tzt Trump. Die Jugendspieler w&uuml;rden bereits in die Geheimnisse des taktischen Spiels eingeweiht. Und: ,,Vielleicht fehlt auch das individuelle Spiel&#8221;, so der Frankenthaler. Experten, die selbst fr&uuml;her Spitzenhockey gespielt haben, <strong>rufen </strong><strong>nun </strong><strong>immer </strong><strong>lauter </strong><strong>nach </strong><strong>einer &Auml;nderung </strong><strong>der </strong><strong>Hallenhockeyregel ,,Brettlegen&#8221;.</strong> <strong>Im </strong><strong>Fokus: Schl&auml;ger d&uuml;rfen </strong><strong>nicht </strong><strong>mehr </strong><strong>mit </strong><strong>der gesamten </strong><strong>L&auml;nge </strong><strong>flach auf </strong><strong>den </strong><strong>Boden gelegt werden. Dann </strong><strong>g&auml;be </strong><strong>es </strong><strong>wieder </strong><strong>schnelle Kombinationen, Dribblings </strong><strong>und faszinierende Torszenen</strong>. Der ,,Spielwitz&#8221;, der noch Typen wie die Olympiasieger Michael Peter (HC Heidelberg), Rainer Seifert (R&uuml;sselsheimer RK) oder Michael Hilgers (Gladbacher HTC) auszeichnete, w&uuml;rde zur&uuml;ckkehren. Der Raumgewinn und die damit verbundenen  Entfaltungsm&ouml;glichkeiten&#8221; auf dem Parkett w&uuml;rden dem Hockey seinen Charakter wiedergeben. Die &auml;ltere Generation wird sich an die gro&szlig;artigen Auftritte von Spitzenspielern wie Trump in Frankenthal, Peter Kranich in Ludwigsburg, die Br&uuml;der G&uuml;nter und Fritz Krauss aus M&ouml;nchengladbach, dem M&ouml;nchengladbacher Uli Vos, der auch f&uuml;r den HTC Stuttgarter Kickers an den Start ging, Fritz Schmidt vom R&uuml;sselsheimer RK oder Stefan Bl&ouml;cher vom SC Frankfurt 1880 erinnern. Aber auch die Spiele der Bundesligisten Berliner HC, Uhlenhorster HC, Uhlenhorst M&uuml;lheim, Rot-Weiss oder Schwarz-Wei&szlig; K&ouml;ln waren berauschend. Hallenhockey hat im Gegensatz Hallenhandball und Eishockey mittlerweile den Anspruch einer faszinierenden Hallensportart verloren &#8211; es sei denn, eine entscheidende Regel&auml;nderung w&uuml;rde wieder f&uuml;r Begeisterung auf den Zuschauer/innen  sorgen! <strong>Entscheidend ist, ob </strong><strong>der </strong><strong>Ruf nach </strong><strong>Anderung </strong><strong>des </strong><strong>Regelwerks beim Europ&auml;ischen </strong><strong>Hockey-Verband (EHF) </strong><strong>und </strong><strong>Hockeyweltverband </strong><strong>(FIH) </strong><strong>geh&ouml;rt </strong><strong>wird. </strong><strong>Bei </strong><strong>der </strong><strong>FIH </strong><strong>steht </strong><strong>eine Anderung </strong><strong>der </strong><strong>Hallenhockeyregel ,,Brettlegen&#8221; </strong><strong>zumindest auf der Tagesordnung der Sitzung </strong><strong>des </strong><strong>Rules-Board </strong><strong>im M&auml;rz2012 </strong><strong>in </strong><strong>Singapur.</strong></p>
<p>(Anmerkung: fett gedruckte Hervorhebungen durch mich)</p>
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		<title>Damen NM mit Auftaktsieg bei der CT in Argentinien</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 10:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Haustein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Da die Medien -wie immer- kaum &#252;ber die gegenw&#228;rtig in Argentinien stattfindende Champions-Trophy der Damen berichten werden, nutze ich die Gelegenheit um wenigstens an dieser Stelle auf dieses auch f&#252;r die Olympia Vorbereitung so wichtige Top-Turnier der weltbesten Damen Nationalmannschaften aufmerksam zu machen. Eine regelm&#228;&#223;ige Berichterstattung finden Interessenten unter www.hockey.de  . Das Auftaktspiel gegen S&#252;dkorea gewannen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da die Medien -wie immer- kaum &uuml;ber die gegenw&auml;rtig in Argentinien stattfindende Champions-Trophy der Damen berichten werden, nutze ich die Gelegenheit um wenigstens an dieser Stelle auf dieses auch f&uuml;r die Olympia Vorbereitung so wichtige Top-Turnier der weltbesten Damen Nationalmannschaften aufmerksam zu machen. Eine regelm&auml;&szlig;ige Berichterstattung finden Interessenten unter <a href="http://www.hockey.de">www.hockey.de</a>  .</p>
<p>Das Auftaktspiel gegen S&uuml;dkorea gewannen unsere Damen mit 4: 2. Nachstehend der Kurzbericht:</p>
<table width="600" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>Damen starten mit starkem Sieg in die Champions Trophy</p>
<p>Rosario, 28.1., Champions Trophy: Deutschland – Korea 4:2 (3:2)</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</p>
<table width="166" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td><img title="" src="http://www.berlinhockey.de/VVI-web/Teams-DHB/2012/A-Damen/image/Damen_A-Kader_2010_160.jpg" alt="" width="160" height="160" hspace="0" vspace="3" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>28.01.2012 &#8211; Das deutsche Damenteam ist mit einem starken Auftritt in die Champions Trophy in Rosario (ARG) gestartet. Gegen Korea, Sieger des Vorbereitungsturniers in Cordoba, gewann das DHB-Team nach starker Offensivleistung am Ende verdient mit 4:2 (3:2). Die alle sehenswerten deutschen Tore erzielten Christina Sch&uuml;tze, Anke Brockmann, Celine Wilde und Lisa Hahn. Am Sonntag trifft die DHB-Auswahl nun im Abendmatch (0.00 Uhr Montagfr&uuml;h deutscher Zeit) auf Gastgeber Argentinien, das sein Auftaktspiel in der Nacht zu Sonntag gegen Neuseeland bestreitet. In Gruppe A schlugen die Niederlande China 3:1 (0:0) und Gro&szlig;britannien besiegte Japan 3:0 (2:0).</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Stippvisite bei den Sumpfis – ein Samstag unter Freunden f&#252;r die Schlenzelberger</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schlenzelberger]]></category>
		<category><![CDATA[Elternhockey]]></category>
		<category><![CDATA[Halle]]></category>
		<category><![CDATA[Turnier]]></category>

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		<description><![CDATA[Tinas Bericht: Wieder ein Wochenende – was tun also? Hockey geht immer! Und obwohl wegen der Absage einiger Teams aus einem Zwei-Tages- nun ein Samstagsturnier geworden war, fuhren wir mit bester Laune nach Schwerin. Da konnten uns auch diverse Radarfallen (leicht zu erkennen an diesem grellen roten Licht) und ekliges Wetter nicht aufhalten (schlie&#223;lich regnet´s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Tinas Bericht:</em></p>
<p>Wieder ein Wochenende – was tun also? Hockey geht immer! Und obwohl wegen der Absage einiger Teams aus einem Zwei-Tages- nun ein Samstagsturnier geworden war, fuhren wir mit bester Laune nach Schwerin. Da konnten uns auch diverse Radarfallen (leicht zu erkennen an diesem grellen roten Licht) und ekliges Wetter nicht aufhalten (schlie&szlig;lich regnet´s ja nicht in der Halle, gl&uuml;ckliches Schwerin!). Die gastgebenden Sumpfflitzer feiern in diesem Jahr nicht nur ihr Klubjahrhundert, nein sie machen als Eltern- und Freizeitteam nun schon 20 Jahre Parkett und Rasen unsicher. Respekt!!! Umso sch&ouml;ner, wenn man dann sozusagen als Mitglied einer kleinen aber feinen Familie (6 Teams um genau zu sein) eingeladen wird, um Hockey mit liebgewonnenen Bekannten zu spielen.</p>
<p><span id="more-4428"></span>Unser Auftaktmatch gegen die Hamburger ging denkbar schlecht los. W&auml;hrend wir wahrscheinlich noch &uuml;ber das schnelle Parkett und die soliden Banden staunten (kennt der Schlenzelberger aus dem Training n&auml;mlich nicht, seufz!), hatte sich der Gegner bereits die Kugel geschnappt uns sofort am Kreis resolut abgefeuert. Der Ball war, glaub ich, schon wieder raus aus dem Tor als ich den Boden ber&uuml;hrte. So nach und nach kamen wir ins Spiel, nur mit dem Torschuss haperte es noch gewaltig. Dann rollte wieder der Angriff auf unseren Kasten, Abwehr, Nachschuss, zweiter Gegentreffer. Dennoch blieb die Kiste bis zum Ende spannend, denn einen scharfen Pass von Hotte an den langen Pfosten konnte Adelheid per Stecher zum Anschluss einnetzen. Dabei blieb es jedoch, Raum f&uuml;r Steigerung unsererseits war also vorhanden.<br />
Dann ging es gegen die Timmendorfer Gestrandeten. Diesmal waren wir von Beginn an wach und eine Kombi &auml;hnlich der aus dem ersten Spiel brachte uns die 1:0-F&uuml;hrung. Sven hatte musterg&uuml;ltig an Adelheids Lieblingspfosten gepasst. Das muntere Spielchen blieb eng und spannend, die Timmendorfer erzielten den Ausgleich. Es war einer dieser scharfen Sch&uuml;ssen an den Kreis, wo der St&uuml;rmer die Kugel mit liegendem Brett ablenkt und unsereiner keine Ahnung hat, was der Ball dann anstellt. Diesmal segelte er im Bogen &uuml;ber meinen Kopf in die Maschen. Zum Gl&uuml;ck f&uuml;r uns entschied sich Piet wenig sp&auml;ter dazu, einen Fl&uuml;gellauf &uuml;ber Rechts mit einem gezielten Schuss zum 2:1-Sieg abzurunden – geschafft!<br />
Einige Kaffeebecher und leckere Br&ouml;tchen sp&auml;ter kreuzten wir die Keulen mit unseren Gastgebern. Lange stand es Null zu Null. Ich rechnete eigentlich nicht mehr mit Spektakul&auml;rem, da zog Sven unwiderstehlich zum linken Pfosten der Sumpfflitzer und legte im letzten Moment den Ball quer vors Tor, wo Piet dann ins g&auml;hnende Netz einschob. Und wieder blieb es engstens, denn fast kamen die Schweriner mit der letzten Aktion noch zum Ausgleich. Der Ball wurde auf dem Weg zum sicheren 1:1 von mir, dann von René und irgendwie (wir wissen nicht genau wie bzw. wo) auch noch von Sven ber&uuml;hrt und entschied sich dann doch noch f&uuml;r einen Kurswechsel.<br />
Im Spiel gegen die Spontis (ebenfalls aus Hamburg) trafen wir Teile des MiniMix-Sturms sowie ein-zwei Gestrandete wieder – das Aushelfen in unterbesetzten Teams geh&ouml;rt beim Elternhockey zum guten Ton. Es sollte rein statistisch unser bestes Spiel werden, denn Hotte lie&szlig; sich gleich zu 3 Toren hinrei&szlig;en (sozusagen ein lupenreiner Hattrick) und hinten stand am Ende die Null. Na geht doch!<br />
Den Rausschmei&szlig;er f&uuml;r uns (gleichzeitig das letzte Spiel des Tages) bestritten wir dann gegen unsere Berliner Kollegen, die Buckower Krummst&auml;be. In einem flotten aber v&ouml;llig entspannten Spielchen hatten wir deutlich die Oberhand, aber das Tor wollte nicht fallen. Die Buckower schossen im gesamten Spiel nur zwei Mal auf unseren Kasten, aber mit Rosi am Kreis kann das schon einmal zu viel sein. Ein abgewehrter Ball wurde von ihr routiniert versenkt. So wollten wir nat&uuml;rlich nicht unter die Dusche gehen und schlie&szlig;lich zahlte sich unser Druck aus – Sven machte doch noch sein Tor (Schlenzer, oder?). Nach dem Abpfiff jedenfalls sah man &uuml;berall zufriedene Gesichter.</p>
<p>Dieses erste (und einzige) verlorene Spiel kostete uns zwar den Turniersieg (MiniMix hie&szlig; die Mannschaft mit der gr&ouml;&szlig;ten Ausbeute an Punkten und Toren) – allein, die Stimmung war pr&auml;chtig. Nach dem Duschen sa&szlig; man in gr&ouml;&szlig;erem Kreise noch gem&uuml;tlich am B&uuml;ffet (ich sag´s gern nochmal – lecker, lecker, lecker). Im Anschluss gingen wir dann noch gemeinsam mit den Krummst&auml;ben zum Abendessen und quatschten &uuml;ber Diese, Jenen und Solchiges. P&uuml;nktlich zur Geisterstunde schlugen wir im heimatlichen Prenzlberg auf und freuen uns jetzt schon auf die n&auml;chste Hockeyfete. Sie ist nat&uuml;rlich l&auml;ngst geplant und wir werden an dieser Stelle noch oft versuchen, Euch Nicht-Schlenzelberger neidisch zu machen <img src='http://www.rotationhockey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KC@B-Pokal: Zur&#252;ck im Spielrausch :) Nach zwei Schlappen gegen die Wespen jetzt wieder mit Doppelerfolg</title>
		<link>http://www.rotationhockey.de/2012/kcb-pokal-zuruck-im-spielrausch-nach-zwei-schlappen-gegen-die-wespen-jetzt-wieder-mit-doppelerfolg.html</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 19:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Kanold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Knaben C]]></category>

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		<description><![CDATA[Es waren f&#252;r unsere Wirbelwinde zwei sehr lehrreiche Matches gewesen am vergangenen Wochenende gegen die gleichalten, aber bereits deutlich reifer spielenden 01er Jungs der Zehlendorfer Wespen. Spielerisch hatte es zwei Matches weitgehend auf Augenh&#246;he gegeben, doch unterm Strich hatten wir zwei Lektionen in puncto Effizienz und Konsequenz erhalten. Doch die Jungs haben darauf toll reagiert! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es waren f&uuml;r unsere Wirbelwinde zwei sehr lehrreiche Matches gewesen am vergangenen Wochenende gegen die gleichalten, aber bereits deutlich reifer spielenden 01er Jungs der Zehlendorfer Wespen. Spielerisch hatte es zwei Matches weitgehend auf Augenh&ouml;he gegeben, doch unterm Strich hatten wir zwei Lektionen in puncto Effizienz und Konsequenz erhalten.</p>
<p>Doch die Jungs haben darauf toll reagiert! Gemeinsam wurde im Training besprochen, was die Zehlendorfer denn schon besser k&ouml;nnen und &uuml;berlegt, wie wir uns das auch aneignen k&ouml;nnten. Das geht nat&uuml;rlich nicht von heute auf morgen &#8211; aber vielleicht doch, wie geplant, bis zur B-Pokal-Endrunde?</p>
<p>Auf dem Weg dorthin wurde jedenfalls heute nachmittag in der Schlo&szlig;str. ein gro&szlig;er Schritt getan. Mit zwei souver&auml;nen Siegen (5:0 vs. BSC; 7:0 vs. MHC), an denen nur einer, unser Keeper Jamiro etwas rumzum&auml;keln hatte, &#8220;Manno, ich habe keinen einzigen Ball aufs Tor bekommen. Das war ja voll langweilig&#8221;, steht Orange-blau jetzt auch wieder vor den Blau Weissen auf Rang zwei der Tabelle, der nach den beiden Wespen-Matches kurzzeitig eingeb&uuml;&szlig;t worden war.</p>
<p>Noch erfreulicher aber: Die ersten Lektionen des &#8220;Wespen-Blockseminars&#8221; wurden erfolgreich umgesetzt: Schnell und klar passen, auch unter Druck und &#8220;zur Not&#8221; hinten rum und im Kreis gute Einschu&szlig;m&ouml;glichkeiten ruhig ausspielen, immer nachsetzen, Pfosten besetzen &#8230; Da war von all dem auf jeden Fall schon eine ganze Menge dabei und das zeigt: Die Jungs sind lernf&auml;hig &#8211; bis in die Haarspitzen motiviert und spielfreudig sowieso. Zwar wird die Gradlinigkeit der Wespen-Torfarbrik so schnell nicht erreicht werden, aber das muss ja auch noch nicht sein &#8211; wir haben ja auch andere Tugenden. Heute jedenfalls haben die Jungs &uuml;ber weite Strecken begeistert, Ansagen und manches Neues super schnell und gut umgesetzt und selbst erkannt: H&auml;tten wir gegen die Wespen auch so locker gespielt wie heute, dann h&auml;tten wir sicher auch mindestens ein Spiel gewonnen.</p>
<p>Na, das n&auml;chste Aufeinandertreffen kommt ja bald &#8211; und vorher noch einbe Menge weiterer Hockeygelegenheiten, zuallererst morgen der bunte clubinterne C- und B-Kinder Vergleich, auf den sich die heute spielenden Jamiro, Gustav, Linus, Anton, Viktor, Luca, Jonas und Merlin heute schon genauso gefreut haben wie Bela, Amos, Ari und David, die dieses Mal pausiert haben.</p>
<p>Jungs, Ihr seid ein tolles Team &#8211; und es macht immer mehr Spa&szlig;, Eurem einfallsreichen Spiel zuzuschauen. Euren Eltern und Coaches hat es wieder mal jede Menge Spa&szlig; gemacht mit Euch!</p>
<p>Keep on rocking and <strong><span style="color: #ff6600;">roll</span><span style="color: #000080;">ing</span></strong> <img src='http://www.rotationhockey.de/wp-includes/images/smilies/icon_banane.gif' alt=':banane:' class='wp-smiley' /> </p>
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