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Rotation Prenzlauer Berg

Der Hockeyclub im Herzen Berlins

#BRAZ bei den Füchsen: Der Pfosten, unser Angstgegner

Veröffentlicht von Lars | Abgelegt unter 1. Herren

Der Spielbericht zum Rückrundenauftakt in der Regio von Lars Marondel

„Katastrophenvormittag“ – so nannte unser Keeper Kurt den Rückrundenauftakt bei den Füchsen. Denn wir müssen uns im ersten Spiel im neuen Jahr, nach einem schon unbefriedigenden 1:1 im Hinspiel, leider mit einem 4:5, drei Verletzen und einem kaputten Auto geschlagen
geben.
Die ersten Spielminuten sind dann auch gleich ein Spiegelbild der teils verunglückten Anreise, in der Folge finden wir nur schleppend in die Partie, liegen früh zurück und hatten zudem mehrmals Pech mit dem Aluminium … Wen die ganzen Details interessieren:

Die erste schlechte Nachricht des Tages ereilt uns schon in der Vorbereitung: Ben hat auf dem Weg zum Spiel einen Autounfall. Zwar ohne eigene Schuld, aber der Sonntag beginnt so schon mal sehr „vielversprechend“. Nachdem dann alle angekommen sind, kommen wir in einer kalten Halle in der Hatzfeldallee dann auch leider nicht gleich in Schwung und kassieren zwei blöde Tore. Das eine durch Pech, das andere durch Nachlässigkeit.

Nach einer Auszeit finden wir deutlich besser ins Spiel und drücken stärker Richtung Füchse-Tor. Leider trifft Konsti hier zum ersten Mal nur den Pfosten. Aber #MegaMax belohnt den weiterhin aufrecht gehaltenen Druck mit einem grandiosen, in den Winkel geschlenzten Treffer. Die Füchse sind jedoch in der Lage mit einem 1:3 wieder den
alten Abstand herzustellen. Doch kurz darauf kann Julius mit seinem 2:3 wieder verkürzen. In der Zwischenzeit haben wir jedoch bereits zwei Verletzte zu beklagen. Ein hoffentlich nur geprelltes Steißbein bei Ben und einen mutmaßlichen Muskelfaserriss bei mir.

Zur Halbzeit steht es also 3:2 für die Füchse. Ach ja: Kurz vor Ende der ersten Hälfte können wir den zweiten Treffer an den Pfosten für uns verbuchen.

Im zweiten Durchgang kommen wir von Anfang an besser rein und stehen gute zehn bis 15 Minuten fast durchgehend vor dem gegnerischen Tor, bis Nils äußerst frech durch die eigenen Beine eine Ecke rausholen kann, die Konsti ohne groß Federlesen zum 3:3 einnagelt.

Der „feurige Fritz“ (Malte Dreyer) holt kurz darauf einen 7-Meter raus. Durch einen Pfostentreffer von Konsti vergeben wir leider diese Chance auf die Führung. Jap: Der dritte Schuss an den Pfosten. Den Füchsen gelingt es jetzt, mehr Druck zu machen, das Spiel wird ruppiger, das Hockey unschöner. Ecke Füchse, die von Moritz mit der Elle abgelaufen wird (das Röntgen ergibt immerhin keinen Bruch). Die Füchse können die Wiederholungs-Ecke
aber zum 3:4 verwandeln. Kurt läuft in den letzten Minuten zur Hochform auf und hält Bälle was das Zeug hält. Kann aber das 3:5 auch nicht verhindern. Kurz vor Ende erzielen wir durch eine Ecke noch den Anschlusstreffer, der uns aber auch nicht mehr rettet. 4:5. Ende.

Fazit: Definitiv nicht unser schlechteste Spiel, wir schaffen es aber wieder nicht, die Füchse zu schlagen. Und müssen jetzt erst einmal drei verletzte Spieler verkraften. Nochmal gute Besserung an alle!

Lars für die 1. Herren

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Veröffentlicht am 16. Januar 2018 um 8:36 Uhr

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