Junge Nachwuchstrainer bei Rotation | Rotation Prenzlauer Berg
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Rotation Prenzlauer Berg

Der Hockeyclub im Herzen Berlins

Junge Nachwuchstrainer bei Rotation

Veröffentlicht von Frank Haustein | Abgelegt unter Trainer

Junge Nachwuchstrainer bei Rotation Prenzlauer Berg

Unsere Abteilung Hockey macht jungen Hockeyspielern, die sich für Hockey engagieren wollen, das Angebot, sich schrittweise zum Hockeytrainer ausbilden zu lassen. Angesprochen sind Kinder und Jugendliche der Altersklassen B und A (U12 und U14) sowie der Jugendaltersklassen (U16 und U18), die „Hockey leben“, die Hockey als ihren Sport erleben und die sich mit unserem Verein verbunden fühlen.

Angesprochen sind somit insbesondere folgende Spielerinnen und Spieler:

  1. der Altersklassen B, A und Jugend, also ab U12 und älter
  2. die „Hockey leben“ und die sich für Hockey begeistern
  3. die sich Rotation zugehörig fühlen
  4. die ein Grundverständnis für Hockey haben
  5. mit positiver Ausstrahlung
  6. mit der Fähigkeit, Menschen zu begeistern
  7. die gut kommunizieren können
  8. die ein natürliches Selbstbewusstsein haben
  9. mit hoher sozialer Kompetent und
  10. die verlässlich sind

Worum geht es uns als Verein?

  1. Wir wollen hockeybegeisterten Kindern und Jugendlichen mit o. g. Veranlagungen eine weitere Möglichkeit anbieten, sich in ihrem Sport zu engagieren.
  2. Wir wollen hockeybegeisterten Kindern eine Möglichkeit schaffen sich ehrenamtlich zu engagieren und dadurch soziale Kompetenz und Verantwortung zu entwickeln. Es geht in dieser ersten Stufe nicht ums Geldverdienen.
  3. Wir wollen hockeybegeisterten Kindern eine Möglichkeit schaffen, sich mit ihrer Sportart noch bewusster zu beschäftigen und Fähigkeiten zu entwickeln erworbenes Wissen zu vermitteln und weiterzugeben.
  4. Wir wollen dadurch Grundlagen schaffen für eine eventuell spätere Qualifikation zum lizensierten Hockeytrainer und damit für eine spätere Verdienstmöglichkeit durch qualifizierte (lizensierte) und bezahlte Trainertätigkeit.

Wie wollen wir dieses Vorhaben realisieren?

  1. Interessierte Kinder und Jugendliche werden als Co-Trainer schrittweise an eine Trainertätigkeit herangeführt. Sie üben ihre Trainerhhelfertätigkeit zunächst an der Seite und gemeinsam mit erfahrenen Trainern in Kindermannschaften jüngerer Altersklassen aus. Dieser erfahrene Trainer fungiert zunächst als Pate.
  2. Der Verein bietet regelmäßige vereinsinterne Schulungen für die Co-Trainer an. Verantwortlich für diese Schulungen ist der Koordinator für die interne Trainerausbildung. Darüber hinaus können die Co-Trainer an den vereinsinternen Trainer-Schulungen für alle Trainer teilnehmen. Die Schulungen sind praxisnah, enthalten konkrete „Handlungsangebote“ (z. B. konkrete Übungsformen), wirken motivierend und geben den Co-Trainern die Möglichkeit, ihre Probleme und Anregungen vorzutragen und sich auszutauschen.
  3. Der Verein informiert regelmäßig über externe Ausbildungsmaßnahmen, z. B. a) die Teilnahme an den Kinderseminaren des BHV (bis zu zweimal jährlich); b) die Teilnahme an den DHB- Qualifikationen zum Trainer-Assistenten und orientiert zielgerichtet auf solche Angebote. Die Kosten für solche Maßnahmen werden durch den Verein übernommen.#

Ausbildungsinhalte einer solchen angestrebten Ausbildung

  1. Bewegungsspiele für Minis zur Schulung allgemein koordinativer Fähigkeiten (mit und ohne Hockeyequipment)
  2. Technikschulung (Ballannahme, Passen, Schlagen, Schrubben, Schieben), Ballführen [Seithand, frontal, verschleppt], Torschuss, Täuschen) mit Befähigung zur Fehlererkennung und Fehlerkorrektur
  3. Einführung in das Atheltiktraining (Ausdauer, Koordination, Schnelligkeit, Warm-Up)
  4. Taktiktraining auf der Grundlage der Spielphilosophie von Rotation (Wie trainiere ich taktische Konzepte durch adäquate Spielformen?)
  5. Einführen in das Coachen (Wie motiviere und begeistere ich meine Trainingsgruppe, meine Mannschaft? Wie schaffe ich Selbstbewusstsein und Siegeswillen?, Schulung eines fairen Verhaltens gegenüber Gegner und Schiedsrichter)

Wir wollen denjenigen Kindern und Jugendlichen, die sich für ein solches Engagement in ihrem Sport entscheiden, das gute Gefühl geben, dass ehrenamtliches Engagement anerkannt wird und Wertschätzung genießt. Die betreffenden Trainer-Assistenten erhalten durch den Verein zu gegebenen Anlässen Dank und Anerkennung, auch in Form maßvoller materieller Anerkennung.

Ein Beispiel für eine solche immaterielle Würdigung ist hier die durch den Verein veranlasste Auszeichnung von Theresa Lattermann mit der Auszeichnung „Für junges Engagement“ des Welthockeyverband FIH. Theresa verwies anlässlich dieser Ehrung darauf, dass diese Auszeichnung für sie eine gute Referenz für eventuelle spätere Bewerbungen sei.

Leitung der Abteilung Hockey in der SG Rotation Prenzlauer Berg
Berlin, Oktober 2014

 

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Veröffentlicht am 21. Oktober 2014 um 9:27 Uhr

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