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Rotation Prenzlauer Berg

Der Hockeyclub im Herzen Berlins

Saisonabschlussexkursion unserer Mädels ins Millionendorf. Ein spaßiger Crashkurs in Sachen „bavarian „lifestyle“ and -hockeyart“

Veröffentlicht von rOkA | Abgelegt unter Mädchen C, Mädchen D, News

Am überaus frühen Freitagmorgen – kurz vom Aufstehen – traf sich eine mittelgroße orange-blaue Reisegruppe von jeweils 10 Rotationer D- und C-Mädchen sowie anderthalb Dutzend reisefreudigen Eltern, kleinen Geschwistern und Trainern auf dem noch recht menschenleeren Berliner Hauptbahnhof ein, um die Reise ins Herzen des fernen Bayernlandes anzutreten.

Das Ziel: zum Saisonabschluss, dem Abschluss eines unglaublich spaßigen und erlebnisreichen Hockeyjahres, noch einmal zusammen richtig Spaß haben, Neues entdecken und sich noch besser kennenlernen – geht es doch für unsere Mädels in der kommenden Faldsaison nach einer jahrgangsbedingten Trennung in der letzten doch auf dem Feld wieder richtig gemeinsam weiter: bei den C-Mädchen und im B-Pokal. Der „Aufhänger“: wie solltes es anders sein: Ein Hockeyturnier, das „FlipFlop“ des Münchner SC.

Mit dem Zusammentreffen unserer Mädels zog gleich ein wenig Atmosphäre in die grau-kargen Banhofshallen ein. Nach nur wenigen Tagen ohne Training nach dem eigenen erfolgreichen Abrafaxe-Cup schien es, als ob die Mädels sich wochenlang nicht gesehen hätten, so viel hatten sie einander auch zu dieser frühen Stunde gleich mitzuteilen. An Schlaf war also auch im Zug nicht so richtig zu denken, auch nicht bei den meisten Erwachsenen, die ihre Zeitungslektüre alsbald zugunsten geselligerer Aktivitäten einstellten. Nach einer entsprechend kurzweiligen Fahrt fiel die Rotation-Horde dann am frühen Freitagmittag in der bajuvarischen Metropole ein – und eroberte erstmal ihr Quartier. Ein gemütliches Hostel unweit des Bahnhofs. Ein gleich gesichteter Billardtisch, eine Wii etc. pp. versprachen den Mädels eine gute Ergänzug zu dem natürlich pädagogisch wertvollen Programm der Trainer und Betreuer… Aber ob das was werden würde? Na, erstmal „Kultur“. Nach einer zünftigen Brotzeit, zum Teil aus alten preußischen Beständen bestehend im Hostel eingenommen und zum Teil ergänzt durch Münchner Spezialitäten (Brezelina und Pizza-Station [schließlich waren wir in der nördlichsten Stadt Italiens]), ging es per pedes durch die Münchner Innenstadt. Die Mädels schlossen dort gleich innige Freundschaft mit einem sehr schweigsamen aber dabei doch überaus kommunikativen und humorvollen „Pinocchio“ (Fleur, war die Nase jetzt echt?), bevor es vorbei an der Frauenkirche und dem Rathaus (dem Ort der vielen großen FC-Bayern-Feiern) und begleitet von ersten Ansätzen eines der Hauptmotive des Wochenendes: Schneeballschlachten (wurde eigentlich irgendjemand nicht eingeseift?) ins Deutsche Museum ging. Auch wenn wir nur ca. 10% gesehen hatten, die großartigen Schiffe, Flugzeuge, Mühlen etc. waren für die Mädels ziemlich beeindruckend. Eine unserer vier „Arbeitsgruppen“ hat es sogar bis ins „Bergwerk“ geschaftt. Doch die meisten Mädels tobten sich einfach in der Kinderwelt mit Licht- und Wasserspielen, mit Kleintheateraufführungen und kurzen Piano- und Percusionsessions aus. Darüber, was jetzt über „Licht“, „Wasser“, „Kraft“ etc. in Erfahrung gebracht und ausgearbeitet wurde, kann an dieser Stelle nicht berichtet werden – für die Präsentationen fehlte schlicht die Zeit. Denn nach einer kurzen Wellness-Einlage in den Massagesesseln ging es flugs zurück ins Hostel zur Verlosung der Zimmergemeinschaften. Vielen Dank an die „Losfee“ Rufus. Spätestens hier hat sich unser jüngster Mitreisender ganz tief ins Herzen der Mädels katapultiert. Wer hat denn nun eigentlich die meisten Bützchen bekommen :zunge:? Nach dem Einzug ging es dann gleich weiter zum überaus stimmungsvollen Abendessen ins Augustiner. „So ein großes Restaurant hab‘ ich noch nie gesehen“, war die erste Aussage. Doch als die Mädchen dann sahen, was für große Mahlzeiten (Schweinshax) und vor allem was für große Getränke sich einige Erwachsene bestellten, konnten sie ihr Erstaunen kaum mehr zurückhalten. Würden ihre großen Reisebegleiter den Konsum dieser Spezialitäten überhaupt unbeschadet überstehen können? Erstaunen und Sorge wichen jedoch alsbald – an deren Stelle trat eine noch größere Sensation – die Entdeckung bayrischen Volkstheaters in einem abgelegenen Saal des Riesengebäudes. Da sprachen wuchtige Menschen ein Deutsch, das man zwar als solche identifizieren konnte, aber nicht verstand, und sie tranken ebenfalls aus diesen Riesengläsern, jedoch ein recht kurzen Abständen und vor allem: Sie goßen den ganzen Inhalt auf einmal, ohne Unterlaß in sich hinein – unglaublich!!! Aber zur Schocklinderung gab es immer noch Musik. Und diese nutzten unsere Mädels spontan zu Tanzeinlagen durch den johlenden Festsaal. Derart in Feierlaune ging es unmittelbar vor dem Gasthaus in der Fußgängerzone gleich weiter mit der „Party“. Um eine Gruppe Straßenmusikanten tanzte unsere Bande gleich ausgelassen weiter. Und von so viel Lebensfreude ließen sich nicht nur die kleinen Geschwister sondern auch etliche Erwachsene gleich anstecken. :dance: Ein unvergesslicher Moment. Abgerundet wurde der Abend dann noch durch eine epische Innenstadtschneeballschlacht auf dem Rückweg. Und dann ging es für unsere Meisjes gleich ab ins Bett, standen am nächsten Morgen doch gleich harte sportliche Aufgaben an.

Und unsere kleinen Cracks präsentierten sich schon am frühen Morgen ehrgeiziger als die Trainer. Zum ursprünglich geplanten Wecktermin 6:30 Uhr, wir waren ja grad gut trainiert im frühen Aufstehen :roll: , präsentierten sich die meisten Mädchen bereits in fast vollständiger Hockeymontur. Dennoch war das zu etwas unchristlicher Zeit um 8:40 Uhr ausgetragene erste Match unserer C-Mädels noch etwas verschlafen. Das lag aber vielleicht auch daran, das wir mitten im Klönschnack erstmal die richtige Bushaltestelle verpasst hatten und ziemlich „knirsch“ in der Halle aufschlugen. Doch der vermeintlich „harte Brocken“ Nürnberger HTC 1 erwies sich als recht zahnlos. Trotz mäßigem Spiel gewannen wir hier ungefährdet. Der zweite, von einem alten Berliner Bekannten trainierte, „Kontrahent“, die Mädels vom ESV München, erwiesen sich dann als bereits wesentlich härtere Nuss. Wie wir hat der ESV sicher keinen großen Namen, wie wir hat er bei den Mädchen-C eine ganz junge Mannschaft und wie unsere Mädels waren die Blauen mit vollem Elan bei der Sache. Es wurde eines der wenigen 0:0-Spiele, die richtig Spaß machen, weil alle mit voller Leidenschaft dabei waren und weil gutes Hockey gespielt wurde. Noch schöner: die beiden Clubs unterstützen sich dann im weiteren Turnierverlauf gegenseitig, erst recht bei den D-Mädchen. Doch dazu später. Denn als nächstes traten unsere Cs gegen das Team des TuS Obermenzing an, das bereits so strukturiert und dynamisch spielte, wie wir es daheim in unserer Altersklasse noch nicht gesehen hatten. Doch Abwehrschlachten können unsere Mädels ja. Erst nach einem späten 0:1 konnten die Menzinger ihre Überlegenheit in Zählbares umwandeln – zu einm letztlich leistungsgerechten 0:3. Nun, vor allem aber wegen des etwas verschlafenen Auftaktspiels, mussten unsere Mädels im abschließenden Gruppenspiel gegen den Gastgeber MSC aber schon mit vier Toren Unterschied gewinnen, um den ESV noch hinter sich zu lassen und ins Halbfinale einzuziehen. Letztlich gelang es aber nicht, so dass sich der ESV aufgrund der besseren Tordifferenz für das Semifinale qualifizierte und wir mit dem Spiel um Platz 5 vorlieb nehmen mussten. Den Mädels schmeckte das zwar nicht – die jüngsten Erfolge haben ihre Ansprüche an sich steigen lassen – doch angesichts der starken Konkurrenz und unseres intensiven „Rahmenprogramms“ waren die Samstagsspiele doch mehr als zufriedenstellend verlaufen.

Unmittelbar nach den C- waren dann die D-Mädchen an der Reihe. Die waren zwar gleichzeitg aufgestanden und hatten ihre älteren Freundinnen auch ab dem zweiten Spiel lautstark angefeuert, doch waren sie trotzdem etwas wacher und erholter als das Turnier für sie begann. Doch es begann mit ungewohnten „Nackenschlag“. Keine 10 Sekunden waren absolviert im Spiel gegen die symphatischen D-Mädchen des ESV, da lag die Kugel in unserem Netz und die gestürzte Hannah weinend am Boden. Mit einem Raketensolo hatte die überragende Stürmerin des ESV unsere überraschte Abwehr schwindelig gespielt und das 1:0 erzielt. Es dauerte eine ganze Weile, bis sich unsere Mädels von dem Doppelschock erholt hatten, doch nach und nach bekamen sie das Match in den Griff und erpielten sich in der Schlußphase eines wirklichend tollen D-Mädchen-Spiels noch einen 2:1 Erfolg. Weiter ging’s mit dem Neben- bzw. Geschicklichkeitswettbewerb, für den unsere etwas verfrüht angetretenen Mädels noch mit viel Spaß „trainierten“. Und die „harte Vorbereitung“ sollte sich auszahlen ;) : Wie im Übrigen auch die Rotationer C-Mädchen gewannen unsere D-Mädels den Eierlauf-, Springseil- und Torwandcontest. Doch offenkundig hatte das einige Energie gekostet, so dass im zweiten Match gegen Rot Weiss München eine frühe 2:0 Führung schon bald nur noch verwaltet wurde. Gegen den Nürnberger HTC sollte das dann besser gemacht werden. Auf Trab gebracht von einigen Runden Gruppenmassage und Matten-Sandwich-Hüpfen mit Conny legte der orangene Express gleich mächtig los, ballerte aus allen Rohren, malträtierte mit harten Schüssen aber zunächst nur den Pfosten und vor allem die Wand hinter dem Tor. Nachdem infolge von einem guten Dutzdend Fehlversuchen dann doch endlich das 1:0 gegen einen harmlose NHTC-Mannschaft erzielt wurde, war die Erleichterung so groß, das fast im Gegenzug nach dem ersten und einzigen Nürnberger Angriff noch das 1:1 fiel. Da war die Müdigkeit der Mädels dann doch mit Händen zu greifen. Insofern hatten sie auch keine Mühe, sich diesen kleinen Ausrutscher selbst zu verzeihen. Und frohgelaunt und schneeballschlachtend ging es zurück ins Hostel. Und von da aus prompt zur nächsten Schlacht: a la Pasta e Pizza … bei einem offenkundig ziemlich angesagten Italiener. Hier entwickelte sich ein abermals sehr sehr nettes Beisammensein, allerdings unter etwas beengten räumlichen Bedingungen, da doch mehr Münchner Bekannte und Verwandte zu uns stießen als ursprünglich geplant. Ob der Anstrengungen des vorherigen Tages und der Aufgaben des kommenden ging es für die Mädchen dieses Mal aber etwas eher und ohne Tanzeinlage zurück ins Hostel und ins Bett. Eine kleine „Pro-Wii-Meuterei“ musste aber auf dem Weg noch im Keim erstickt werden.

Nun also Tag 2 des Sports. Davon, dass Hockey an diesem Wochenende eigentlich nur eine Nebenrolle spielen sollte, war bei den Mädels, einmal in der Halle angekommen, natürlich nichts mehr zu spüren. Die D-Mädchen waren zuerst an der Reihe und im Halbfinale gegen TuS Obermenzing zeigten sie nach der spaßig-albernen Spielvorbereitung „Mannschaftsaufstelliung feiern“ gleich ihr von den letzten Turnieren gewohntes Gesicht: Sie gingen voll konzentriert und mit großem Spiel- und Gestaltungswillen in das Match. Doch auch wenn Obermenzing kein einziges Mal auf unser Tor schoss, zeigte dieses Team doch viel Biss und einen großen Einsatz in der Defensive. Kaum einmal kamen wir frei zum Torschuss. Und dass wir noch nie explizit Torschüsse trainiert haben, erwuchs uns beinahe ebenso zum Nachteil wie die die fehlende Vetrautheit mit den „FlipFlop-Penaltys“. Obwohl wir einige begandete Zockerinnen in unseren Reihen haben, gelang unseren beiden Teams im Turnierverlauf bei ingsesamt 12 Versuchen kein einziger Penaltytreffer, aber zumindet haben wir jetzt  theoretisch erkannt, wie man zum Erfolg kommt…. Doch zurück zu Menzing. Kurz vor ultimo gelang er dann doch noch der erste Treffer und damit der Einzug ins Finale – trotz der letzten Erfolge doch noch einmal etwas ganz Besonderes: Denn so weit weg von zu Hause einen solchen Erfolg zu feiern und im letzten D-Mädchen-Spiel (der allermeisten) vor einer tollen Kulisse um einen Pokal spielen zu können, ist schon etwas ganz Besonderes.

Doch erst einmal sollten die C-Mädchen an der Reihe sein. Für sie ging es wieder gegen den Nürnberger HTC, doch deren 2. Mannschaft entpuppte sich als die eigentliche 1. Leider gelang es unseren Mädels hier nicht, an die Leistungen des Vortages anzuknüpfen. Irgendwie war der Wurm drin in diesem Spiel. Zwar schossen unsere Mädels aus dem Spiel heraus sogar öfter aufs Tor, doch der NHTC war schon deutlich stärker und vor allem cleverer. Im Kreis spielten die Franken penetrant auf Fuß und damit auf Penalty. Und in dieser Disziplin hatten sie eine überragende Schützin, die zum Unmut unserer Mädels auch immer wieder ran durfte. Dreimal traf sie, doch wenigstens beim vierten Mal hatte Fleur gesehen, wie der Hase läuft und ein weiteres Tor mit einer spektakulären Parade vereitelt. Na ja, wenigstens ein paar taktische Finessen gelernt…. Und bei der anschließenden Nachbesprechung verblüfften die Mädels ihre Trainer noch mit einigen tiefgründigen Einsichten. Da freuen wir uns doch schon auf die nächste Saison … :banane:

Doch zum krönenden Abschluss eines phantastischen Hockeyjahres sollte es ja nun noch das D-Finale geben. Hier trafen wir leider nicht noch einmal auf die ESV-Mädels, sondern auf die zwar etwas unorthox aber ungemein kampfstark und griffig agierenden Mädels von der HG Nürnberg. Es wurde ein Spiel mit einer für D-Mädchen ungewöhnlichen Intensität. Für uns begann es mit einem ordentlichen Dämpfer: Liske bekam einen harten Ball aus nächster Nähe auf den Fuß und musste erst ein paar Minuten behndelt werden. Doch die Mädels ließen sich davon nicht schocken und zogen ihr Spiel auf. Und im Gegensatz zum Halbfinale fanden sie mit ihrem tollen Passspiel auch manche Lücken im HGN-Riegel. Doch die Pille wollte einfach nicht ins Gehäuse. Zwei-, dreimal hatten die zahlreichen Rotation-Schlachtenbummler, die C-Mädchen, die Eltern und Bekannten und auch das ESV-Team (Danke für die lautstarke Unterstützung!), zwar schon den Torjubel auf den Lippen, vor allem als Elli bei einem Penalty die Nürnberger Keeperin schon überlegt „vernascht“ hatte, aber dann doch leicht abrutschte. Hinten schien aber auch nichts schief zu gehen, so dass auf der Bank schon über ein Penaltyschießen diskutiert wurde. Denn die lange einzige Nürnberger Chance vereitelte Ebba mit einem spektakulären Einsatz, so dass Toni, die sich während des Turniers auf der Torwartposition mit Cäthe abwechselte im ganzen Spiel ohne Ballberührung blieb. Doch kurz vor Schluss wurde dann plötzlich auf Penalty für die HGN entschieden. Und wenn man vorne kein Glück hat … Antonia lief zwar beherzt raus und brachte die HGN-Stürmerin damit sichtlich in Bedrängnis, doch deren hektischer Schuß rutschte haarschaft an Tonis Schienen vorbei neben den Innenpfosten – 0:1. Das konnte gegen die kampf- und defensivstarken weiß-blauen leider auch nicht mehzr „repariert“ werden. Die Enttäuschung, diesen Pokal nicht gewonnen zu haben, war bei einigen unserer Mädels zunächst auch groß. Doch nachdem die Mädchen gerade eine Woche vorher bei ihrem eigenen Turnier grandios aufgespielt hatten, hatten sie nun neuerlich richtig super, vielleicht am Sonntag, besselt von der tollen Atmosphäre während der ganzen Fahrt, sogar noch einmal ein bißchen besser gespielt. Und wenn da dann mal eine andere, in etwa gleich starke Mannschaft, am Ende glücklicher ist, dann können die Mädels dadurch bestenfalls sogar noch mal mehr lernen.

Und unterm Strich bleibt als Eindruck der ganzen Saison und erst recht dieser Reise, dass unsere Mädels einfach auf eine große Dosis Lebensfreude und unglaublich viel Spaß miteinander und an ihrem Hockey abonniert sind und dass sie mit ihrem Potential, ihrer Leidenschaft, ihren Ideen und ihrem Zusammenhalt bestimmt auch noch um so einige Pokale und Titel mitspielen werden.

… vielleicht auch mal wieder in München, denn das FlipFlop und unser Drumherum haben ausnehmend viel Spaß gemacht. Vielen Dank dafür an den MSC!

Und vor diesem Hintergrund war es auch zu verkraften, das die komplette Rotation-Reisegruppe erst am späten Sonntagabend und kollektiv ziemlich erschlagen wieder in den Hauptbahnhof einrollte – natürlich nicht, ohne dass es zuvor im Zug die finale Pizza- und Kuchenschlacht des Wochenenendes gegeben hätte und ohne dass einige Albernheitsanfälle und Lachkrämpfe noch die ersten Schlafversuche unterbunden hätten :hoppla:

Es reisten, entdeckten, lachten, spielten und feierten: Annabelle, Antonia, Cäthe, Charlotte, Ebba, Elena, Elisabeth, Fleur, Friederike, Hannah, Ida, Josephine, Laetitia, Lena, Lena-Sophie, Lili-Marla, Lilli, Lina, Liske, Lou und Sarah

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Veröffentlicht am 15. März 2010 um 20:43 Uhr


Eine Antwort zu “Saisonabschlussexkursion unserer Mädels ins Millionendorf. Ein spaßiger Crashkurs in Sachen „bavarian „lifestyle“ and -hockeyart“”

  1. Frank Siejak schrieb am 16. März 2010 um 11:46 Uhr:

    Vielen Dank nochmals an Robert und an die Eltern, welche unsere Kinder nach München begleitet haben.
    Viele Grüße Frank