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Rotation Prenzlauer Berg

Der Hockeyclub im Herzen Berlins

Ein schöner Tag…

Veröffentlicht von rOkA | Abgelegt unter Kinderturnier, Knaben C, Knaben D, Mädchen C, Mädchen D

Die 2. Weltenbummler-Trophy endet bei herrlichem Sonnenschein mit unvergesslichen Momenten, tollen Spielen und – aus Gastgebersicht – superben Resultaten

Ein Saisonabschlußturnier im Oktober kann durchaus grau, kalt und verregnet sein. Doch pünktlich zum 20. Jahrestag der deutschen Einheit und zum Finaltag der erst 2. Mosaik-Weltenbummler-Trophy zeigte sich der 10. Monat im Jahr von seiner besten, seiner goldenden Seite. Und das hob natürlich auch die eh schon große Hockeyfreude aller Beteiligten am Sonntag noch einmal.

Nachdem am Samstag bereits Kleinsten, die Minis und die jüngeren D-Knaben ihre Turniere mit Feuereifer und entsprechend tollen Spielen absolviert hatten, spielten am Sonntag noch die D- und C-Kinder ihre Finalrunden. Und auch jene, die sich am Samstag nicht für die Partien um die „Pokalplätze“ qualifiziert hatten, zeigten am frühen Sonntagmorgen vollen Einsatz und große Spielfreude. Es wurde um jeden Ball leidenschaftlich und gekonnt gefightet – und nicht wenige Spiele konnten erst in abschließenden Penaltyschießen entschieden werden. Besonders schön war bereits über das ganze Turnier hinweg, dass sich gerade auch zwischen den Kindern so manche über die letzten Monaten und Jahre entwickelnde Hockeyfreundschaft weiter verfestigte. Immer wieder feuerten sich die Kinder – nicht nur des jeweilig eigenen Vereins – gegenseitig an. Und restlos vergessen war aller Wettstreit der Teams um die Pokale bei gemeinsamen Plünderzügen durch das von den Prenzlberger Eltern liebevoll gestaltete „Rotation-Buffet“ und bei den „Spielen neben den Spielen“ im Kinderzelt.

Somit krönte der sonnige Sonntag ein rundum schönes Kinderhockeyfest zum Saisonabschluss. Da auch die im Vorfeld mit hohem Aufwand betriebene Turnierorganisation dieses Mal am Wochenende einen nahezu reibungslosen Ablauf ermöglichte, war das Turnier für unseren kleinen Verein einfach ein toller Erfolg.

Davon künden auch schon allein die vielen Bilder fröhlicher Hockeykinder, von denen jeder, der dabei war, sicher noch etliche mehr im Kopf hat:

Ein allgemeiner Bericht zu dem Turnier findet sich im Übrigen auf den Verbandsportalen http://www.hockey.de/VVI-web/default.asp?lokalID=BHV5905.

Daher soll an dieser Stelle der Blick auf die Turniere der „local heroes“ gewandt werden.

Achtbvar schlugen sich bei ihrem ersten Weltenbummler-Schnuppern unsere Jüngsten, die Minis. Die Trainer hatten sich dafür entscheiden, mit zwei in etwa gleichstarken Mannschaften ins Rennen zu gehen und allen Kindern auch möglichst viel Spielzeit zu geben. Somit kamen alle spielerich voll auf ihre „Kosten“- Und die kleinen orange-blauen zeigten sich auch torhungrig. Insgesamt erzielten sie über 30 Tore und im Endklassement belegten sie die Mittelfeldplätze 7 und 8.

Ein ganz tolles Turnier spielten unsere noch etwas dünn besetzten jüngeren Knaben D (Anfänger). Auch wenn sie spielerisch noch nicht ganz auf dem Niveau ihrer „härtesten Konkurrenten“ im Feld, TuSLi und BSC, spielen, so zeigten sie doch den wahrscheinlich größten Einsatz – vor allem Josse schmiss sich in wirklich jeden noch so unerreichbar scheinenden Ball. Belohnt wurden die Rotation-Bravehearts mit dem Pokal für den 3. Platz.

Nicht ganz so gut lief es für unsere „großen“ Knaben D. Die Jungs gehören zweifelsohne zu den technisch beschlagensten und am gewitztesten spielenden Teams in Berlin. Bei dem eigenen Turnier bestätigten sie aber auch mal wieder ihren Ruf als „Wundertüte“ – mal kombinieren und wuseln die Burschen einfach genial über die Wiese, doch manchmal mutet ihr Spiel auch weniger traumhaft als schlicht schlafwandlerisch an. So wurde auch ins Turnier mit einem 0:2 gegen die wesentlich aggressiver spielenden polnischen Gäste von iuventa gebummelt. Wesentlich besser spielten sie dann gegen den BSC, auch wenn dieses von beide Teams gute Spiel überraschenderweise torlos blieb. Na geht doch, haben wir doch mal wieder gezeigt, dass wir es können… Da kann man ja mal wieder in den Gemütlichkeitsmodus übergehen. Es folgte gegen den HC Königs Wusterhausen trotz 2:0 Sieges ein neuerliches Suboptimum. Im letzten Gruppenspiel ging es dann gegen die starke Mannschaft aus Köthen. Gegen die hatte man im Juni beim Turnier der Anhaltiner das Halbfinale etwas unglücklich verloren. Daran erinnerten die Jungs nochmal bei der Besprechung und schworen sich auf eine Revanche ein. Doch auch wenn sie toll fighteten, die Gäste zeigten das bereits deutlich strukturiertere Spiel und ihrem „Powerhockey“ kam auch der deutlich langsamere zweite Platz deutlich mehr entgegen. So endete das Match verdient mit 0:2, so dass unsere Zauberzwergel am frühen Samstagmorgen um die Plätze 5-8 zu spielen hatten. Morgenstund hatte für sie aber wie bereits am Samstag nicht wirklich Gold im Mund. Dennoch schienen gegen BSC 2 wenige Sternsekunden zum Sieg zu reichen. Aber am Ende fehlten mal wieder Konzentration und Ernsthaftigkeit -> 1:1 in letzter Sekunde, dann kann man sich schon mal auf ein Penaltyschießen freuen. Die Freude ließ aber merklich nach, nachdem dieses verloren worden war. Im letzten Match ging es dann gegen die sehr nette Lübecker Mannschaft. Und es war nun auch wieder eines der besseren Spiele unserer Jungs. Zwar ging es abermals – etwas unglücklich – ins Penaltyschießen, doch dieses gingen sie nun entschlossen an und gewannen gegen eine gute Gastmannschaft verdient. Damit belegten die Jungs einen für sie etwas enttäuschenden 7. Platz in einem ausgeglichenen 10er Feld. Doch das Finale, das der BHC knapp gegen Cöthen für sich entschied, zeigte, dass unsere Jungs zwar technisch und spielerisch nicht sooo weit weg sind, aber dass ihnen in puncto Spielintensität, Konzentrationsfähigkeit  und Einsatzfreude noch einiges zu den Stärksten ihres Jahrgangs fehlt.

Derlei Ansprüche stellen sich bei unseren Mädchen D (noch) gar nicht. Hier war es allein ein Riesenerfolg, dass wir in das Turnier mit einem Team von gut 10 Mädels starten konnten, waren es doch zu Beginn der Saison erst einmal nur zwei, die aus der letztjährigen D-Mädchen-Mannschaft altersmäßig übrig geblieben waren. Und bei den nur zwei Neuzugängen von den Minis war es anfangs auch fraglich, ob sie sich beim gemeinsamen Training mit den C-Mädchen akklimatisieren können würden. Doch sie taten es und sie bekamen auch gerade in den letzten Wochen noch reichlich Zuwachs, so dass wir langsam wieder eine richtige D-Mannschaft haben. Und in dieser stehen auch einige vielversprechende Talente. Zuletzt gab es beim Turnier in Spandau mit einem tollen 3. Platz sogar schon einen ersten Achtungserfolg. Gegen die kleine aber illustre Weltenbummler-Konkurrenz, Charlottenburg, Steglitz und Brandenburg, galt es aber erst einmal nur einigermaßen zu bestehen, denn deren Vorsprung in puncto Technik und Spielerfahrung gegenüber vier Fünfteln unserer Mannschaft ist einfach noch unübersehbar. Doch die Mädels schlugen sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten überaus achtbar. Zwar gelang in 7 Spielen aus dem Spiel heraus dieses Mal kein einziges Tor, doch stand hinten meistens die Null und die Angriffszüge wurden auch von Match zu Match zahlreicher und gefährlicher. Im Spiel um Platz 3 gegen den SCC war es ebenso… Penaltyschießen! Nach einem schier endlosen epischen Wettschießen mit glücklichem orange-blauen Finish einigten sich beide Mannschaften darauf, sich den 3. Platz zu teilen. Für unsere Mädels war der Pokal auf jeden Fall eine tolle Belohnung für ein super engagiertes Turnier und eine vielverprechende Entwicklung gerade in den letzten Wochen. Das Turnier gewannen verdient die Hockeycampfreundinnen vom BSRK. Da machte das Jubeln gleich doppelt so viel Spaß.

Deutlich weiter in ihrer Entwicklung sind bereits unsere C-Mädchen. Dank eines Riesenzulaufs in den letzten Wochen gingen wir mit zwei propevoll besetzten Teams in das große eigene Turnier, rein numerisch hätten es auch drei sein können. Doch das Vorrundenprogramm war bei den C-Mädchen mit 6 Spielen am Samstag war deftig genug und es gab auch noch die Möglichkeit, bei einem Gästeteam etwas auszuhelfen. So kamen also alle spielerisch gut zum Zuge. Und der Spaßfaktor war bei der Truppe auch gewohnt groß. Auch bei der Zweiten, die meist einiges Lehrgeld zahlen musste, dabei aber immer wieder mit bereits beachtlichen Aktionen und Spielzügen aufwartete. Die Mädels der „C1“ münzten ihren Spaß auch gleich in eine ordentliche Torjagd um. Sechs mal spielten und sechs mal gewannen sie, dabei erzielten sie 17 Treffer und kassierten keinen einizigen. Und so souverän wie sich das liest, spielten sie auch. Im Repertoire waren auch einige richtige Klassetore. Am Sonntag ging es im Halbfinale gegen den BHC auch gleich so weiter. Souverän & angriffslustig! Und besonders toll, war, dass sie, als es kurz vor Schluss mit dem 1:1 aus heiterem Himmel den ersten Rückschlag des Turniers gab, gleich eine Schippe drauf packten und fix das 2:1 machten. Doch das Endspiel hatte andere Gesetze. Wie im Vorjahr bei den Mädchen D hieß der Gegner hier Mariendorf. Das Spiel vor tolle Kulisse begann wie auch die anderen im Turnier mit schönen, überlegt vorgetragenen Angriffszügen der Orange-blauen. Doch der MHC verteidigte dieses Mal – in deutlich stärkerer Besetzung als am Vortag –  nicht nur entschlossen, er konterte auch gefährlich. Und gegen Ende wurde aus dem Kontern sogar mehr und mehr ein gelb-schwarzes Übergewicht. Doch die Mariendorfer Schlussoffensive überstanden unsere Mädels unbeschadet. Und im Penaltyschießen waren sie dann einfach gewitzter und cleverer (die Bärchencuplektion von der Penaltyniederlage gegen Polo Hamburg wurde gut gelernt). Nach Treffern von Lili und Elli plus zwei tollen Paraden von Lisbeth im Tor musste Ligge gar nicht mehr als letzte Schützin antreten, was ihr so gut gefiel, dass sie sich als erste mit einem Mordsspeed auf die jubelden Lisbeth in der „Ritterrüstung“ stürzte.

Während die Rotation-Mädels ihren ersten großen Turniersieg im C-Alter noch ausgelassen feierten, machten sich die gleichaltrigen Jungs zum vermeintlichen Turnierhöhepunkt, dem Knabenfinale bereit. Und auch für diese Match hatte sich Rotation 1 qualifiziert. Nach den ersten beiden Matches war das nicht unbedingt zu erwarten gewesen. Denn der Samstag begann nicht gut für die Prenzlberger C-Knaben. Die 2. Mannschaft musste zwei deutliche Niederlagen hinnehmen. Gewinnen konnten die Jungs in dem starken Teilnehmerfeld leider auch kein einziges Match, doch sie steigerten sich offenkundig im Turnierverlauf und am Sonntag spielten sie auch richtig ansehnlich Hockey. Im Abschlussspiel gegen den MHC fehlten allein ein Quäntchen Fortune und etwas Entschlossenheit, um als Sieger vom Platz zu gehen. Die 1. Mannschaft begann ihr erstes Spiel zwar bereits feldüberlegen aber doch recht uninspiriert gegen eine starke Bärenmannschaft und hatte, nachdem sie in ihren Bemühungen vielleicht doch noch ein Tor zu erzielen langsam resigbierend einstellte, kurz vor ultimo großes Glück, nicht selbst noch eines zu kassieren. Einer sehr guten, recht selbstkritischen Spielauswertung der Jungs folgte ein deutlich stärkerer zweiter Auftritt gegen die polnischen Gäste von iuventa. Die Polen agierten von anfang an recht robust gegen unsere Techniker. Das und das Unvermögen auf dem hohen, langsamen Rasen selbst ein zwingendes Passspiel aufzuziehen, führte dazu, dass nicht allzuviele zwingende Chancen heraus gespielt wurden. Und bei der Besten wurde Gabriel derart grob am Torerfolg gehindert, dass dem verdutzten Schiedsrichter nur der Siebenmeterpfiff als Sanktion einfiel. Doch auch dieser wurde verschossen… Es blieb bei der zweiten Nullnummer. Sollte es noch was werden mit dem von den nach den Sommerferien sehr gut und auch erfolgreich spielenden Jungs vorher selbst ausgegebenen Ziel Turniersieg, musste der Torschalter langsam umgelegt werden. Vor allem aber musste konzentrierter und mannschaftsdienlicher gespielt werden. Gesagt, getan! Gegen den Mariendorfer HC gab es einen einzigen Sturmlauf. Ganz früh stand es 3:0! Danach wurde zwar mächtig viel verballert, doch gegen Spielende wurde der Torhunger dann doch noch ordentlich gestillt … 8:0! Voila. Doch noch war nichts gewonnen, ein Remis gegen die starken TuSLi-Boys und zu Ende wäre die Party. Aber zuletzt hatten wir gegen die immer, wenn auch meist knapp, gewonnen. Entsprechend selbstbewusst gingen wir in das Spiel. Nach ein paar Minuten stand es 1:0. Und die Jungs verdienten sich diesen Spielstand auch mehr und mehr. Es war ein richtig starkes C-Knaben-Match mit tollen Offensivaktionen aber auch richtig umsichtigerer defensiver Absicherung, dank derer Leon im Tor nicht einmal einzugreifen bruachte. Und in den letzten Minuten wurde es sogar noch ein richtiges Scheibenschießen. Nach dem hochverdienten 2:0 resignierte TuSLi – und unsere Jungs nutzten das, nun völlig enthemmt drauflos ballernd, zu vier weiteren Treffern. Am Sonntag ging es dann erneut gegen TuSLi … 2, das sich in der anderen Gruppe überraschend gegen Blau Weisss durchgesetzt hatte. Aber das war de facto fast dieselbe Mannschaft wie am Vortag. Unsere Jungs gingen trotz des Samstagsresultats hoch konzentriert und engagiert in das Match. Früh erzielten sie das 1:0, und bald dann auch das zweite Tor. Doch eine so starke Mannschaft wie TuSLi ist damit noch nicht geschlagen. Während wir uns vorne nicht mehr entscheidend durchzusetzen wussten, erzielten die Lichterfelder das 1:2. Es sollt das einzige Gegentor des Turniers bleiben, doch da war auch etwas Glück und dann bei der einzigen wirklichen Turnieraktion viel Leon im Spiel. In einer undurchsichtigen Situation (Pfiff? Nicht Pfiff?) schaltete ein Lichterfelder Junge am schnellsten und spielte einfach weiter, so dass er allein und unbedrängt auf unser Tor zulief. Doch Leon rannte – ebenfalls hellwach – aus seinem Kasten und entschärfte die Situation. Also Finale … Der Gegner der Berliner SC hatte bis dahin in allen Spielen mit starkem KC-Hockey zu überzeugen gewusst. Einen besonderen Reiz hatte dieses Match für unsere Jungs dadurch, dass wir gegen die Grunewalder in der gesamten Saison zufällig noch kein einziges Mal gespielt hatten. Wenn wir gegen die aber immer so spielen sollten wie am Sonntag, dann sollten wir öfter auf sie treffen ;) . Das Finale spielten unsere Jungs sicherlich nicht so berauschend wie am Vortag das Match gegen TuSLi, aber mindestens ebenso entschlossen und für ihr Alter bereits beachtlich kontrolliert und clever. Die abgesprochene Kontersicherung stand immer. Das Feld wurde gekonnt mit einem Wechsel aus kurzen und langen Pässen, quer, steil und diagonal gespielten zerlegt und vor dem Tor … da wurde einfach saucool kombiniert. Den Auftakt machte ein Zuckerpässchen, das Casper auf den ein sehr starkes Turnier spielenden Gabriel der sich frei vor den Keeper geschlichen hatte, durchsteckte; doch leider wurde knapp über den Ball gesenst. Danach bat der eingewechselte „Anton<->Jonas“ Sturm zum Tänzchen. Doch allein das „Vorspiel“ war der Erwähnung wert. Londi setzt sich hinten links gegen das Pressing zweier BSCer raffiniert durch, passt dann diagonal in die Platzmitte, wo die Kugel mit viel Weitsicht und Präzision direkt in den Kreis auf den freistehenden kleinen blonden Wusel Jonas Anton Renz weiter gelenkt wird. Der macht den Zieher nach rechts, nimmt den Keeper mit und … legt links  ab … auf den kleinen blonden Wusel Anton Jonas Röntz, der nur noch lässig ins leere Tor einzuschieben braucht. Danach spielte der BSC unbeeindruckt und stark weiter, doch trotz einiger kleinerer Wackler kam nicht ein schwarz-gelber Schuss direkt aufs Tor. Auf der anderen Seite hingegen gab es noch ein paar gefährliche Situationen mehr. Und eine besonders schöne Staffette wurde gekrönt von einem Zuckerpässchen des Anton Jonas … auf Jonas Anton, der … nur noch lässig ins leere Tor einzuschieben braucht. Und bei diesem 2:0 bleibt es dann auch. Wieder einmal endet ein Rotation-Turnier mit einer orange-blauen Pokalparty. Yes! Jungs, ihr habt gerade in letzter Zeit schon ne Menge toller Spiele gemacht, doch, dass ihr die Saison auf eigenem Platz im eigenen Finale mit einem so entschlossenen, disziplinierten und vor allem gewitzten Auftritt abschließt, das hat uns allen eine Riesenfreude bereitet.

Mit den C-Finalspielen wurde dem gelungenen Turnier aus Rotation-Sicht somit nochmal ein besonderes Sahnehäubschen aufegsetzt. Gemeinsam mit unseren zum Teil weit gereisten Gästen haben wir zwei tolle Hockeytage mit ganz vielen, sehr schönen Momenten auf und neben dem Platz erleben können. Das Turnier ist mit der zweiten Auflage auf einem guten Weg und wir hoffen es, wie den Abrafaxe-Cup in der Halle nach den ersten Startschwierigkeiten nun auf Dauer etablieren zu können.

Neben den schönen Erlebnissen und dem große Zuspruch der Gäste sein uns an dieser Stelle auch erlaubt, unsere Freude zum Ausdruck zu bringen, dass wir im C-Alter zwei vielversprechende mittlerweile recht spielstarke und breit aufgestellte Teams haben, in den die Kinder immenser Leidenschaft, mit unheimlich viel Spielspaß, ausgeprägtem Teamgeist und großem Ideenreichtum ihrem Sport nachgehen. Und da es auch bei den D-Kindern und Minis viel versprechende Ansätze gibt, hoffen wir, dass mit Turnieren wie der Weltenbummler-Trophy die Hockeybegeisterung vieler Kinder und Familien weiter geschürt wird, so dass sich (nicht zuletzt) viele der (Rotationer-)Weltenbummler von heute auch in künftigen Jahren regelmäßig zum engagierten aber weiterhin freundschaftlichen sportlichen Wettstreit auf möglichst hohem Niveau (auch im Prenzlauer Berg) wieder treffen werden.

Wochenende wie dieses geben dieser Hoffnung mächtig Nahrung. Wir freuen uns bereits, unsere lieben Gäste (spätestens) im Oktober 2011 wieder im Prenzlberg begrüßen zu können.

ERGEBNISSE-Weltenbummler-Trophy_3.10.2010 im Prenzlauer Berg

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Veröffentlicht am 5. Oktober 2010 um 0:49 Uhr

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